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Berchtesgadener Alpen

Rathaus in Bad Reichenhall
St. Bartholomä am Königssee
Hochkönig

Die Berchtesgadener Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Ostalpen nach der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen mit einer Ausdehnung von etwa 35 km × 45 km. Anteil an den Berchtesgadener Alpen haben Deutschland mit dem Freistaat Bayern und Österreich mit dem Bundesland Salzburg. Das Gebirge befindet sich zwischen Saalach, Salzach und dem Zeller See rund um Berchtesgaden. Der höchste Gipfel ist der Hochkönig mit 2941 m ü. A.

 

Landschaft

Mit dem Gebirgsstock des Watzmannmassivs als seine zentrale höchste Erhebung ist in dem Kranz der Berchtesgadener Alpen das Berchtesgadener Land als geografisch wie auch kulturell definierte Landschaft eingebettet, die bis 1803 auch das Kerngebiet der eigenständig politischen Fürstpropstei Berchtesgaden und anschließend bis 1972 eine bayerische Verwaltungseinheit umfasste – zuletzt als Landkreis Berchtesgaden.

 

Westlich trennt das Wimbachtal den Watzmann vom Hochkalter. Die steil abfallende Watzmann-Ostwand endet im Königssee, auf den in nordöstlicher Richtung der Göllstock und südöstlich das Hagengebirge folgen. Das Berchtesgadener Haupttal im Norden trennt durch seine Nebentäler die Reiter Alm, das Lattengebirge (Schwarzbachtal) und den Untersberg (Hallthurm) voneinander. Göll und Hagengebirge sind durch das Bluntautal, ein Seitental der Salzach bei Golling voneinander getrennt. Im Süden des Watzmanns schließt sich das Steinerne Meer an, das mit einer Fläche von rund 100 qkm der größte Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen ist. Der Hochkönigstock, der an das Steinerne Meer östlich anschließt, ist das einzige Gebirgsmassiv der Berchtesgadener Alpen, das nicht gleichzeitig auch Teil des Berchtesgadener Landes ist. Er wird nach Norden durch das Blühnbachtal bei Tenneck vom Hagengebirge getrennt.

 

 

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