In diesem Museum sind nicht nur die Produktionsverfahren
von Zigarren, sondern auch jede Menge
Pfeifen und Raucherzubehör zu bewundern. So mancher
Zigarrenraucher wird hier Marken treffen, die schon
lange vom Markt verschwunden sind.
Der Tabakanbau und dessen Verarbeitung prägten im
Zuge der industriellen Revolution mit Gründung der
ersten Zigarrenfabrik im Jahre 1860 bis weit nach dem
Zweiten Weltkrieg die Wirtschaft der Stadt. Heute gibt es
diesen Industriezweig nicht mehr.
Das Museum zeigt aber deutlich auf, welche Bedeutung
die Tabakverarbeitung für die Stadt und seine Einwohner hatte.
Das Tabak-Museum
Obere Hauptstraße 8
68766 Hockenheim
ist von Montag bis Freitag von
14 bis 16 Uhr, Sonntags
von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
Besuchergruppen können unter Tel. 06205 / 21524 einen
gesonderten Termin
vereinbaren.