Duttweiler liegt in der Ebene mit viel landschaftlicher Idylle, mitten
im sogenannten "Gäu", einer typischen, pfälzischen Felder-,
Wiesen- und Waldlandschaft. Das von der Einwohnerzahl her kleinste
eingemeindete Weindorf (ganz nach dem Motto: "klein, aber fein") wird
also vom Haardtgebirge nicht berührt. Noch bis 1956 dampfte und
ratterte eine schmalspurige Gäubahn durch den Ort, die im Volksmund
"Pfefferminzbähnel" genannt wurde. Der Name bezog sich auf die
früher im Gäu angebaute Pfefferminze. Die Einbindung von Duttweiler
in die Stadt fand erst 1974 statt.
Die Geschichte des Ortes ist mit dem Weinbau eng verbunden. Weine
vom "Kalkberg", "Kreuzberg" und "Mandelberg" haben sich hier einen
Namen gemacht. Ein Besuch der Strausswirtschaft "Weingut Zöller- Lagas"
in der Dudostraße 101 wird zum kulinarischen Erlebnis.
Alljährlich findet in Duttweiler das Weinfest der Freundschaft
statt, das auf eine lange Tradition zurückblicken
kann und in nah und fern außerordentlich beliebt ist. Im Juni
findet außerdem die Weinkerwe statt.
Duttweiler verfügt über eine neu renovierte Festhalle, einen
großzügigen Grillplatz am Ortsrand, den man mieten kann, und ein kleines
Freibad, das vom "Förderverein Duttweilerer Schwimmbad e.V." unterhalten
wird.
Von dem gemütlichen und ruhigen Weindorf aus kann man schöne
Spaziergänge durch die Weinfelder und ausgedehnte Radtouren
unternehmen.