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Region

Ruppiner Land

Stadtpfarrkirche in Lindow
Schloss Oranienburg
Stechlinsee

Das Ruppiner Land liegt im Norden des Landes Brandenburg im Städtedreieck Fürstenberg/Havel, Neustadt und Oranienburg. Im Norden grenzt die Landschaft an die Mecklenburgische Seenplatte und die Kyritz-Ruppiner Heide, im Süden an das Havelland mit Rhinluch und Kremmener Luch, im Westen an die Niederungen der Dosse und im Osten an den Barnim und die Schorfheide. Zentraler Teil der Landschaft ist die Ruppiner Platte. Ein weiterer bedeutender Teil ist das Waldgebiet der Beetzer Heide.

 

Das Ruppiner Land ist die seenreichste Landschaft in Brandenburg. Im nordöstlichen Teil, entlang des Rhins, befindet sich die Ruppiner Schweiz.

 

Die Region besteht vorwiegend aus landwirtschaftlich geprägtem, aber auch weitgehend naturbelassenem Moränenland mit viel Wald und Heide, Dörfern und Landstädten. Geprägt wird die Landschaft durch eine Vielzahl von Seen. Wichtigste Stadt ist Neuruppin. Auf den Dörfern wird gelegentlich noch plattdeutsch (ostniederdeutsch) gesprochen. In der Region Ruppiner Land liegt der Naturpark Stechlin-Ruppiner Land.

 

Gewässer

Zentraler Hauptfluss des Ruppiner Landes ist der Rhin, der die Landschaft von Norden nach Süden, im Süden von Osten nach Westen durchströmt. Im südlichen Teil bildet das durch ihn gebildete Rhinluch die Grenze zum Havelland. Östlich grenzt das Gebiet an das Havelgebiet und im Westen an die Niederungen der Dosse. Größere Seen in der Landschaft sind der zentral gelegene Ruppiner See, im Nordosten der Rheinsberger See und im Osten der Gudelack- und der Huwenowsee.

 

 

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