Vom Markt die Bäckerstraße abwärts gelangt man zum Kulturhaus der Stadt.
Mitte des 16. Jahrhunderts befand sich vor dem Bäckertore das "Freitagsland". Auf ihm
standen Schießstände und das alte Schießhaus, welche Besitztümer der
Armbrust- und Büchsenschützen waren. 1598 wird selbenorts mit einem großen Pfingstschießen
ein neues, größeres Schützenhaus eingeweiht. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es
mehrfach umgebaut und fungierte als Vereinsdomizil, als Kino, Gaststätte unter den verschiedensten
Namen wie Schützenhaus, Volkshaus, Kulturhaus - stets als kulturelles Zentrum der Stadt.
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