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Bayerischer Wald

Bayerischer Wald

Cham
Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Spiegelau Oberkreuzburg
Regenbrücke und Stadtpfarrkirche in Bad Kötzting
Luchs

 

Der Bayerische Wald (auch Bayrischer Wald, Bayerwald oder Böhmerwald) ist ein etwa 100 Kilometer langes Mittelgebirge an der Grenze zwischen Bayern und Tschechien. Der größte Teil davon liegt im Regierungsbezirk Niederbayern sowie in Tschechien. Der Nordteil gehört zur Oberpfalz, im Osten reicht der Bayerwald bis zur Grenze Oberösterreichs.

 

Geologisch und geomorphologisch gehört er zum Böhmerwald – dem höchsten Rumpfgebirge des Böhmischen Massivs – und wird von diesem namentlich seit etwa 1830 unterschieden, als das Gebiet nach Einverleibung der Hochstifte Regensburg und Passau durchgehend bayerisch geworden war.

 

Entlang der tschechischen Grenze wurde das Gebirge zu einem Nationalpark umgewidmet, dessen dichter Bewuchs sich langsam zu einem bodenständigen Urwald entwickelt. Das Schutzgebiet weist mehrere Informationszentren und ein Netz von Wanderwegen auf und setzt sich jenseits der Grenze im größeren Nationalpark Böhmerwald fort.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bayerischer Wald aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 

Passau

 

Passau – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)