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Bodensee

Bodensee

Hafen in Konstanz
Rekonstruierte Pfahlbauten im Freilichtmuseum Unteruhldingen
Ein Zeppelin - Luftschiff
Stadtturm Schnetztor in Konstanz

 

Obersee

Der Obersee ist der größere See der beiden Seen des Bodensees.

 

Er ist 473 Quadratkilometer groß und erstreckt sich über 63 Kilometer zwischen Bregenz und Bodman-Ludwigshafen. Seine größte Breite beträgt 14 Kilometer.

 

Zur Römerzeit wurde er „Lacus Venetus”, „Lacus Brigantinus” und „Lacus Constantinus” genannt. Im Mittelalter setzte sich die Bezeichnung „Lacus Bodamicus” (Bodensee) durch. Unter diese Bezeichnung fiel nach und nach auch der Untersee („Lacus Acronius”), weswegen der eigentliche Bodensee die Bezeichnung Obersee erhielt. Der Obersee entwässert über den Seerhein in Konstanz in den Untersee. Bekannteste Seeteile sind der Überlinger See, die Bregenzer Bucht und der Konstanzer Trichter.

 

Anrainer sind die Schweiz (Kantone Thurgau und St. Gallen), Österreich (Bundesland Vorarlberg) sowie Deutschland (Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern). Die Grenzen zwischen den Anrainerstaaten auf dem See sind nie festgelegt worden.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Obersee (Bodensee) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.