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Bundesland

Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt

Danneil-Museum in Salzwedel
Bauhausgebäude in Dessau
Quedlinburg
Kirche in Kalbe im Ortsteil Karritz

 

Sachsen-Anhalt (Ländercode ST, Landeshauptstadt: Magdeburg, Fläche: 20.446 qkm, Einwohner: 2,247 Millionen) ist ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Die größte Stadt ist Halle (Saale). Mit Dessau-Roßlau existiert neben Magdeburg und Halle ein weiteres Oberzentrum. Das Land gehört sowohl zum niederdeutschen als auch mitteldeutschen Sprachraum – es wird eingefärbtes Hochdeutsch gesprochen.

 

Sachsen-Anhalt wurde am 21. Juli 1947 als Land Sachsen-Anhalt gegründet und als Bundesland mit der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wieder eingerichtet. Es gliedert sich in elf Landkreise und drei kreisfreie Städte. Angrenzende Länder sind Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen; bis 1992 auch Mecklenburg-Vorpommern. Sachsen-Anhalt besitzt fünf UNESCO-Welterbestätten (Bauhaus, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg und die Altstadt von Quedlinburg) sowie eine vielfältige Burgen-, Schlösser- und Kirchenlandschaft. Halle und Magdeburg sind mit großen Universitäten und Forschungseinrichtungen wissenschaftliche Zentren.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Sachsen-Anhalt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.