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Bundesland

Sachsen

Sachsen

Rathaus in Plauen
Winter im Vogtland
Elbsandsteingebirge
Frauenkirche in Dresden

 

Der Freistaat Sachsen (Ländercode SN, Landeshauptstadt: Dresden, Fläche: 18.416 qkm, Einwohner: 4,042 Millionen) ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland. Neben Dresden gehören mit Leipzig und Chemnitz drei Großstädte zum Freistaat. Nachbarländer sind Bayern im Südwesten, Thüringen im Westen, Sachsen-Anhalt im Nordwesten, Brandenburg im Norden sowie die Republik Polen im Osten und die Tschechische Republik im Süden.

 

Nach der Auflösung der Länder 1952 wurde 1990 aus den DDR-Bezirken Chemnitz, Dresden und dem größten Teil des Bezirks Leipzig sowie einigen Gebieten des Bezirks Cottbus das Land Sachsen gegründet. Seit 2008 ist Sachsen in zehn Landkreise sowie drei kreisfreie Städte gegliedert. Wie bereits als Gliedstaat in der Weimarer Republik bezeichnet sich Sachsen per Landesgesetz als Freistaat.

 

Klima

Sachsen liegt in der gemäßigten Klimazone Mitteleuropas bei vorherrschender Westwindströmung. Da zwischen den westlichen Meeren und dem Freistaat bereits einige schützende Mittelgebirge liegen, ist das Klima kontinentaler geprägt als im Westen und Norden Deutschlands. Dies zeigt sich vor allem durch kältere Winter und trockenere Sommer als in anderen Teilen der Bundesrepublik.

 

Innerhalb Sachsens gibt es große klimatische Unterschiede. Während die durchschnittliche Jahrestemperatur in den nördlichen Flach- und zentralen Hügelländern zwischen 8,5 und 10 Grad Celsius liegt (Zeitraum 1991–2005), befindet sie sich in den Mittelgebirgsregionen bei circa 6 bis 7,5 Grad Celsius (am Fichtelberg etwa 4 Grad Celsius). Das Gleiche gilt auch für den durchschnittlichen Jahresniederschlag, bei 500 bis 800 Millimeter im Flachland (Zeitraum 1991–2005) und circa 900 bis 1200 Millimeter im Mittelgebirgsland (am Fichtelberg etwa 1250 Millimeter). Der Leipziger Raum gehört zu den wärmsten und niederschlagärmsten, das Erzgebirge zu den kältesten und niederschlagreichsten Gebieten des Freistaates.

 

Tourismus

Touristisch gesehen lässt sich der Freistaat in sechs Regionen einteilen: Erzgebirge im Süden, Burgen- und Heideland im Nordwesten, Elbland im Norden, Sächsische Schweiz im Südosten, Oberlausitz im Osten und das Vogtland im Südwesten.

 

Insbesondere das Erzgebirge, das Vogtland, die Sächsische Schweiz und das Zittauer Gebirge sind als sächsische Landschaften vom Tourismus geprägt, als Städte sind Dresden und Leipzig zu nennen. Neben Erholungs- und Sportmöglichkeiten begründet sich die Tourismuswirtschaft insbesondere in der Architektur und den kulturellen Gegebenheiten vor allem in den Groß- aber auch Kleinstädten. Ebenso die kulinarischen (Sächsische Küche) und handwerklichen Produkte (Erzgebirgische Volkskunst) des Freistaates sind ein maßgebender Zweig der Tourismuswirtschaft.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Sachsen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.