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Er wurde 1907-1911 gebaut und galt bei seiner Fertigstellung als eine
technische Sensation, da er die Norderelbe unterquerte und St. Pauli
mit Steiwerder auf der anderen Elbseite verband. Diese verkehrstechnische
Errungenschaft wird noch heute von 500.000 Fahrzeugen genutzt, aber gerne
marschieren auch Fußgänger, immerhin 800.000 pro Jahr, die 426,5 Meter
lange Strecke und viele bleiben an der tiefsten Stelle des Tunnels stehen,
die durch ein gekacheltes Dreieck an den Wänden gekennzeichnet ist, um
sich mit Schaudern zu vergegenwärtigen, das sie jetzt "mitten in der Elbe
stehen".
Der Eingang zum alten Elbtunnel ist durch das kuppelförmige Gebäude an den
St. Pauli- Landungsbrücken leicht zu entdecken.
 
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