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Im Zuge der BAB A7 stellt er eine unverzichtbare Strassenverbindung zwischen
Dänemark und Österreich und weiter in den Süden Europas dar. Er unterquert
die Elbe zwischen Övelgönne und Waltershof und ist mit Rampen und Rasterstrecken
3,3 km lang. Die drei Röhren wurden 1968-1974 im Absenkungsverfahren
und im Schildvortriebverfahren unter der Elbe durchgeschoben. Die tiefste
Stelle liegt 27 Meter unter dem mittleren Wasserspiegel.
Das heutige, hohe Verkehrsaufkommen von 140.000 Fahrzeugen ist an Spitzentagen
mehr als doppelt so hoch wie am Tag der Inbetriebnahme.
Seit Oktober 1997 wird die dringend benötigte, vierte Röhre mit weiteren
zwei Fahrstreifen und einem Gesamtdurchmesser von 14 Metern vom Südufer der
Elbe nach Norden vorgeschoben - die derzeit weltgrößte Tunnelvortriebsmaschine
für Lockergestein bettet den Tunnel an seiner tiefsten Stelle 42 Meter unter
den mittleren Wasserspiegel. Drei Fluchttunnel überbrücken den Abstand von
30-70 Metern zu den vorhandenen Tunnelröhren.
Die Freigabe soll 2003 erfolgen, die A7 wird dann im Bereich des Elbtunnels
achtspurig sein.
 
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