Oldenburger Stadtgeschichte
 
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  1108
erstmals als "Aldenburg" urkundlich erwähnt.

1345
Graf Konrad I. von Oldenburg verleiht Oldenburg bremisches Stadtrecht.

1383
"Stau" als Anlegeplatz für Schiffe erstmals erwähnt.

1448
Graf Christian von Oldenburg wird König von Dänemark.

1494
Erstmalige Erwähnung des "Schütting" als Gildehaus für Kaufleute und Handwerker.

1603 - 1667
Regentschaft Graf Anton Günthers.

1607
Umbau der alten Wasserburg zum Residenzschloß.

1667 - 1773
Dänenzeit.

1667
Pest in Oldenburg.

1676
Großbrand zerstört fast 600 Wohnhäuser in der Stadt.

1773
Oldenburg fällt vertragsmäßig an Holstein-Gottorp (jüngere Linie).

1785
Herzog Peter Friedrich Ludwig beginnt die Umgestaltung der Stadt im klassizistischen Stil.

1786
Gründung der Landessparkasse zu Oldenburg (älteste Sparkasse der Welt).

1789
Abtragung der Wälle, Schleifung der Festungsanlagen.

1792
Gründung einer öffentlichen Bibliothek (heute Landesbibliothek).

1811 - 1813
"Franzosenzeit".

1815
Oldenburg wird Fürstentum.

1838
Grundstein des Peter Friedrich Ludwigs-Hospitals.

1849
Erste öffentliche Sitzung des Rates der Stadt.

1918
der letzte Großherzog dankt ab.

1919
Hauptstadt des Freistaates Oldenburg.

1933 - 1945
Nationalsozialistische "Gauhauptstadt" Weser-Ems

1945
Besetzung durch kanadische Truppen.

1945
stellen die Briten das Land Oldenburg wieder her.

1945
Anwachsen zur Großstadt durch Aufnahme von 42.000 Flüchtlingen (Einwohnerzahl 1950: 120.000).

1946
geht Oldenburg in das neugebildete Niedersachsen über.

1946
Sitz des Präsidenten des Niedersächsischen Verwaltungsbezirkes Oldenburg.

1967
Einweihung der Fußgängerzone.

1973
Gründung der Universität Oldenburg.

1975
1. Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmese (Kibum).

1978
Hauptstadt des Regierungsbezirkes Weser-Ems, einer Region von der Größe des Bundeslandes Schleswig-Holstein.

1995
Stadtrechtjubiläum: 650 Jahre Stadt Oldenburg.
 

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