Berlin genießen – Tipps zum Hauptstadt-Aufenthalt

 

Berlin bietet als deutsche Hauptstadt sowohl kulturell als auch in Sachen Erholung jede Menge spannende Ziele. Vom Fernsehturm über den Berliner Dom bis hin zu den Thermen am Europa-Center reicht das Spektrum. Egal ob Touristen einen Kurz-Trip wagen oder Geschäftsleute ihre Business-Termine mit wohltuenden Anwendungen und abwechslungsreichen Besichtigungen ergänzen möchten – Berlin hält für jeden Bedarf passende Angebote bereit. Der nachfolgende Beitrag fasst einige der Besten zusammen.

 

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor - Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Entspannung bei Geschäftsreisen und Kurzurlauben

Geschäftsreisen sind vielerorts geprägt von anstrengenden Verhandlungen und stundenlangen Meetings. Um sich den Aufenthalt angenehmer zu gestalten, stehen zahlreiche Wellness-Adressen zur Verfügung. In zentraler Lage am Kurfürstendamm sind beispielsweise die Thermen am Europa-Center bekannt. Ein Highlight ist die Aussicht über die Dächer Berlins. Die begrünte Dachterrasse misst rund 500 Quadratmeter und erlaubt eine Auszeit vom stressigen Alltag. Neben Bädern laden Saunen dazu ein die entspannende Wärme zu genießen und Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Neben Fangopackungen und Hamam-Anwendungen gehören Ganzkörper- und Shiatsu-Massagen zum Repertoire der 5.000 Quadratmeter großen Wellnessanlage. Darüber hinaus garantieren Fußreflexzonen-Massagen eine Stimulierung der Körperfunktionen. Der gesamte Stoffwechsel wird schonend angeregt.

 

Ebenfalls ratsam zum Erholen, ist das Radisson Blu Hotel, welches in unmittelbarer Nähe zum Berliner Dom zu finden ist. Die Räume des Hotels sind überaus extravagant ausgestattet. In der Empfangshalle sorgt bereits das zylindrische Aquarium für Aufsehen. Es dient nicht nur als Blickfang, sondern ist gleichzeitig ein Rahmen für den Fahrstuhl des Hotels. Der Wellnessbereich ist 450 Quadratmeter groß. Egal ob Massagen gewünscht sind, ein Kneipp-Fußbad den Kreislauf anregen soll oder kosmetische Behandlungen zur Auffrischung des Teints den Tag abrunden sollen – für jeden Geschmack sind geeignete Lösungen vorhanden. Besonders gefragt sind unter anderem das Schwimmbad sowie der Fitnessraum. Hier können sich Reisende körperlich betätigen und Geschäftsleute für den nötigen Ausgleich sorgen.

 

Eine Erwähnung wert ist auch das Riverside City Hotel mit Spa. An den Spree-Terrassen angesiedelt, profitieren Gäste nicht nur von einer zentralen Lage, sondern gleichzeitig von einem attraktiven Erholungskonzept. Für das Plus an Luxus werden Suiten vermietet, die mit eigenem Whirlpool und Wasserbett ausgestattet sind. Aber auch die exklusiven Zimmer lassen keine Wünsche offen. Das Hotel präsentiert ein umfangreiches Massageangebot. Nicht weniger empfehlenswert sind die Romantik- und Wohlfühlbäder. In dekorativ eingerichteten Räumlichkeiten fällt es besonders leicht von der Hektik der Großstadt Abstand zu nehmen. Eine Besonderheit stellt dabei eine Floating-Muschel dar, die zum einen mit Echtgold belegt ist und zum anderen Whirlpool-Funktionen und Sternenhimmel mit sich bringt. Wer ein luxuriöses Bad erleben möchte, ist hier genau richtig. Da Geschäftsreisende häufig auf eine private Begleitung verzichten müssen, können professionelle Begleitagenturen eine Alternative sein, um sich den Aufenthalt in Berlin abseits offizieller Termine geselliger zu gestalten. Als Beispiel dient der Elite Escort Service für Berlin, dessen Begleitungen unter target-escort.de direkt gebucht werden können. Ein derartiger Begleitservice hat für geschäftliche Termine wie Messen gleichermaßen passende Begleitpersonen in petto wie für private Vorhaben wie Restaurantbesuche, Theatervorstellungen oder Wellness-Momente.

 

Sehenswürdigkeiten in Berlin

Einen Besuch wert ist in Berlin zweifelsfrei der Fernsehturm. Hoch oben über den Dächern der Stadt lässt sich eine atemberaubende Aussicht genießen. 203 Meter über dem Boden befindet sich die populäre Aussichtsetage, die bei guter Sicht ein großartiges Panorama eröffnet. Wer rechtzeitig reserviert, kann sich im Restaurant einen Platz sichern und in schwindelerregender Höhe kulinarische Köstlichkeiten genießen. Die Panorama-Etage dreht sich um die eigene Achse in 30 Minuten, sodass Gäste ohne sich zu bewegen eine Rundum-Sicht erhalten. Eine Tischreservierung ist komfortabel über die Fernsehturm-Internetseite unter tv-turm.de möglich. Lange Wartezeiten werden so vermieden.

 

Berliner Dom

Berliner Dom - Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Nachfolgend weitere kulturelle Sehenswürdigkeiten, die nicht verpasst werden sollten:

  • Berliner Dom: Beim Berliner Dom handelt es sich um die größte Kirche der Hauptstadt. Schon von außen hinterlässt das Gebäude einen bleibenden Eindruck. Nach 270 Stufen geht es nach oben über den Kuppelgang. Von dort aus dürfen Besucher einen Blick auf das Stadtzentrum werfen und können zahlreiche historische Bauten entdecken.
  • Brandenburger Tor: Am Pariser Platz steht das weltweit berühmte Brandenburger Tor, das hinsichtlich der Stadtgeschichte zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt. Das Tor ist ein nationales Symbol und sollte auf jeder Berlin-Besichtigungstour auf dem Programm stehen.
  • Holocaust-Mahnmal: Eine besondere und gleichzeitig ehrfürchtige Stimmung ist am Holocaust Mahnmal in Berlin Mitte zu erwarten. Auf rund 19.000 Quadratmetern wurden 2711 Stelen aus Beton auf einem gewellten Untergrund platziert. Sie sollen an die ermordeten Juden in Europa erinnern. Unterhalb des Denkmahls befindet sich eine Gedenkausstellung mit hochinteressanten Informationen.
  • East Side Gallery: Bei der East Side Gallery handelt es sich um ein Denkmal und eine Open-Air-Galerie in Berlin-Friedrichshain, welches das längste Stück der Berliner Mauer zeigt, das noch erhalten ist. Zum 25-jährigen Bestehen der East Side Gallery wurde ein Film gedreht. Er ist seit Januar 2015 bundesweit verfügbar. Nachfolgend ein Ausschnitt:

 

Eine vollständige Liste mit allen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt können dem offiziellen Stadtportal unter berlin.de entnommen werden.

 

30. November 2015     >> Zurück zum Archiv