Gastronomie in Düsseldorf

 

Altstadtkneipe

Die Düsseldorfer Altstadt wird wegen ihrer vielen Kneipen als die „längste Theke der Welt” bezeichnet. Bei Nachtschwärmern beliebt sind auch Oberkassel und Niederkassel auf der linken Rheinseite. Eine studentische Kneipenkultur hat sich in Bilk entwickelt. Die gastronomische Flaniermeile der Düsseldorfer ist die Königsallee.

 

Im Sommer trinken die Düsseldorfer gerne ihr Bier in einem der Biergärten am Rhein. Dichtgedrängt sitzt man an kleinen, mit Papierdecken belegten Tischen, mittendrin in Düsseldorfs Schicki-Micki-Gesellschaft. Macht aber nichts. Meistens sind die Tischnachbarn witzig, die Kellner und Kellnerinnen nett und das Essen ist hervorragend.

 

Gastronomie

In der Altstadt gibt es etwa 260 Lokale. Längst nicht alle servieren die regionaltypische Küche. "Flönz met Ölk" (Blutwurst mit Zwiebeln) oder "Rievkooke" (Reibekuchen) und das dunkle Altbier bestellt man am besten in den typischen Düsseldorfer Brauereigaststätten. Dort werden lokale Leibspeisen mit derber Herzlichkeit aufgetischt.

 

Konkurrenz bekommt die Altstadt durch den modernen Medienhafen mit den architektonisch bedeutsamen Gehry-Bauten und den interessanten Clubs und Diskotheken, in denen oft auch Prominente verkehren. Und weil in Düsseldorf rund 8.000 Japaner leben und arbeiten, gibt es hier natürlich auch viele gute japanische Restaurants.