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Das gotische Rathaus mit dem Kaisersaal und dem Turm (60m) stammt aus der Zeit zwischen 1250 und 1400. Hier und auf dem hinter dem Rathaus liegenden Grünen Markt findet alljährlich der beliebte Alt-Rothenburger Weihnachtsmarkt statt. Vom Turm (Zugang durch den Haupteingang am Marktplatz) hat man einen schönen Ausblick über die Altstadt. St. Jakob, die gotische Hauptkirche der Stadt, wurde 1311 begonnen. Die Größe der Kirche legt Zeugnis ab für die im Mittelalter geübte Gottesverehrung und die Wallfahrt zu der im weiten Umkreis bekannten Reliquie zum Heiligen Blut. Besonders sehenswert sind: der Heilig-Blut-Altar, der Franziskus-Altar, der Ludwig-von-Toulouse-Altar von Tilman Riemenschneider, Zwölf-Boten-Altar von Friedrich Herlin (1466), die Fenster des Ostchores (14. Jh.), die Sakramentsnische (14. Jh.) und die moderne Orgel mit 69 Registern und 5500 Pfeifen. Das Plönlein (kleiner Platz) ist eines der schönsten mittelalterlichen Stadtbilder in Deutschland. Durch zwei wichtige Zufahrtswege, rechts aus dem Taubertal direkt von der Doppelbrücke und links aus der (damaligen) Vorstadt von Süden, bildet sich ein kleiner dreieckiger Platz, den man lateinisch als planum (kleine Ebene) bezeichnete. Aus "planum" entstand der Name Plönlein. Vor dem schmalen Fachwerkhaus in der Mitte ein Brunnen, der auch die beiden Fischkästen speist, in denen die Tauberfischer ihre Fische bis zum Verkauf aufbewahrten. Der Siebersturm stammt aus der Zeit um 1385 und ist ein Stadttor der ersten Stadterweiterung, vor Einbeziehung des Spitalviertels in die Stadtmauer. Der nördliche Teil der Stadtbefestigung wurde Ende des 14. Jahrhunderts durch das Klingentor gesichert. Das Tor verstärkte man um 1500 durch eine Bastei. Der Turm des Klingentores diente einst als Wasserturm. Das Rödertor mit Zoll- und Torwächterhäuschen stammt vom Ende des 14. Jahrhunderts. Der Torturm ist besteigbar und bietet einen herrlichen Ausblick. Zu sehen sind auch der Wallgraben und die sogenannten Streichtürme vor der Stadtmauer. Die Abwinkelung der Tordurchfahrt verhinderte ein Durchschießen durch die Tore von außen. An den Torwächterhäuschen wurden die Papiere der Reisenden geprüft und Waren-, Wege- und Brückenzoll erhoben. In der Turmstube befindet sich eine Sammlung von Bildern und Dokumenten über die Zerstörung der Stadt im 2. Weltkrieg.
Markusturm und Röderbogen wurden im Zuge der ersten Stadtbefestigung im 12. Jahrhundert errichtet. Neben dem Markusturm steht das sogenannte Büttelhaus, einst ein Gefängnis, das jetzt das Rothenburger Stadtarchiv beherbergt. Das Burgtor aus dem 12. Jahrhundert, ältester und größter Torturm mit Vorbauten aus dem 16. Jahrhundert

 

 


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