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Auf Reisen immer schön cool bleiben

23. Februar 2022

 

Nicht alle Ferienhäuser und Ferienwohnungen, selbst in stetig warmen Regionen Europas, verfügen über Klimaanlagen. Manchmal sind auch nur bestimmte Zimmer, wie das Schlafzimmer mit einer Klimaanlage ausgerüstet. Küche, Wohnzimmer, Essbereich und Bad bleiben von der kühlen Luft jener Klimaanlagen, die über dem Schlafzimmerbett summen und surren dabei häufig vergessen. Die Anschaffung einer mobilen Klimaanlage - sofern man denn mit dem eigenen PKW oder Reisemobil in den wohlverdienten Urlaub fährt - klingt da doch nach einer guten Idee, oder etwa nicht?

 

Mobile Klimaanlagen. So unterschiedlich und doch alle effektiv

Grundsätzlich ist die Effektivität einer mobilen Klimaanlage von der Raumgröße abhängig. Welche für einen selbst passend ist, hängt dann eher von der Stauraumkapazität des PKWs ab. Grundsätzlich lassen sich drei Arten von mobilen Klimaanlagen unterscheiden: Einteiler, Zweiteiler und solche ohne Abluftschlauch. In der Verwendung sind alle drei Arten von Geräten gleich einfach und unkompliziert. Dennoch gibt es einige zentrale Unterschiede. Das Gerät mit der geringsten Kühlleistung sind jene ohne Abluftschlauch. Sie funktionieren nach dem Kondensationsprinzip. Das macht sie auch besonders klein und kompakt. Dafür schaffen sie aber auch nur Raumgrößen von etwa 15 Quadratmetern und sind häufig aufgrund von ihrer enormen Lautstärke eher unattraktiv. Denn gerade im Urlaub möchte man doch Energie tanken und Ruhe genießen. Da braucht man keine brummende mobile Klimaanlage. Ein angenehm frisches Lüftchen verschaffen die mobilen Klimaanlagen ohne Abluftschlauch dann aber doch. Die Einteiler scheinen am praktischsten zu sein. Meist sind diese mobilen Klimageräte sogar auf Rollen montiert, sodass sie mit Leichtigkeit den Standort wechseln können. So kann man am Frühstückstisch in der Küche genauso die kühlende Brise genießen, wie Abends beim gemütlichen Videoabend auf der Couch. Allerdings braucht ein jedes einteiliges Klimagerät auch einen flexiblen Schlauch und damit immer eine Öffnung nach draußen. Ein geöffnetes Fenster kann da in der Regel schon Abhilfe schaffen. Diese mobilen Anlagen schaffen sogar Raumgrößen bis zu 35 Quadratmetern. Aber auch hier gilt es auf die Lautstärke zu achten. Denn je nach Modell können diese auch noch unangenehm laut werden. Genau jener Nachteil fällt bei den zweiteiligen mobilen Klimaanlagen weg. Die Modelle sind einfach eine akustische Wohltat und funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie die Einteiler; mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass jener Teil, der die Luft kühlt außerhalb des Hauses anzubringen, bzw. aufzustellen ist, während die eigentliche Lüftungseinheit im Innenraum steht. Verbunden werden die beiden Teile schließlich über einen flexiblen Schlauch. Das macht die mehrteilige Klimaanlage etwas weniger flexibel.

 

Unabhängig für welches Gerät man sich entscheidet, gilt es bei der Anschaffung auf die entsprechende Kälteleistung zu achten. Worauf es dabei zu achten gilt? Der BTU Wert, wie bei der Klimaanlage 9000 BTU, ist dabei entscheidend. Je größer dieser, desto größere Räume können auch gekühlt werden.

 

Egal für welche mobile Klimaanlage 12000 BTU Sie sich entscheiden, die frische Brise um Ihre Nase ist Ihnen gewiss. In diesem Sinne: Genießen Sie Ihren Urlaub, die kühlen Nächte, die coolen Abende auf der Couch und das herzhafte oder kalorienbewusste Frühstück am nächsten Morgen.

 

Gut schlafen

Gut schlafen – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

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