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Ausflugsziele in und um den Naturpark Lüneburger Heide

Der Naturpark Lüneburger Heide ist nicht nur der erste Naturpark Deutschlands sondern mit einer Fläche von 107.000 Hektar auch einer der größten im ganzen Land. Die Landschaft besticht mit einer einzigartigen Heidelandschaft, Mooren sowie Wäldern und hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Reiseziele in Deutschland gemausert. Das Ziel seit Gründung des Naturparks ist der Schutz vor negativen Einflüssen und Veränderungen der seltenen Flora und Fauna durch menschliche Eingriffe und Umweltverschmutzungen. Diese einmalige Landschaft hat einen ewig langen Entstehungsprozess hinter sich, welcher bereits in den beiden Eiszeiten begann. Das Herz des Parks bildet bis heute jedoch das autofreie Naturschutzgebiet Lüneburger Heide rund um den Wilseder Berg. Anstelle des Autos bieten sich stattdessen ausgiebige Wanderungen und Radtouren an, um die wunderschöne Natur zu begutachten. Der Zeitraum vom 8. August bis 9. September gilt übrigens als Blütezeit für die Heide, welche dann in einem satten Lila erstrahlt. Um das Beste aus Ihrem Aufenthalt im Park rausholen zu können, sollten Sie die tollsten Ausflugsziele in und um den Naturpark Lüneburger Heide kennen.

 

Heideort Wilsede

Heideort Wilsede / Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Heideort Wilsede

Inmitten des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide liegt das kleine Heidedorf Wilsede. Dieses unterliegt ebenfalls einem strengen Autoverbot, weshalb der Weg dorthin zu Fuß, per Rad oder per Heide-Kutsche zurückgelegt werden muss. Dort angekommen, finden Sie sich in einer Art Museumsdorf wieder, welches vor spannenden Geschichten nur so sprudelt. Ein Muss ist der Besuch des Heidemuseums “Dat ole Huus”, des ehemligen Schafstalls, und des Treppenspeichers. Nach der geschichtsreichen Erkundungstour bietet sich ein 20-minütiger Fußmarsch zum Wilseder Berg an. Die Rede ist von der höchsten Erhebung in der Heide und dem Wahrzeichen der Lüneburger Heide.

 

Totengrund

Nur einen Katzensprung von Wilsede entfernt, liegt der Totengrund. Der Name lässt es zwar nicht gleich vermuten, doch es handelt sich bei dem Totengrund um ein 30 Hektar großes, mystisches Tal in dem Naturschutzgebiet. Der Totengrund ist eines der beliebtesten Fotomotive in der Heide, das sowohl Hobbyfotografen als auch Profis gerne vor ihrer Linse haben möchten. Selbst oder gerade im Winter und bei Nebel wirkt der Talkessel noch ein Stück mystischer, fast schon wie eine Filmkulisse. Erneut heißt es Wanderschuhe schnüren, denn auch dieses Gebiet liegt im Naturschutzgebiet und ist autofrei. Eine andere Alternative für Lauffaule sind die Heide-Kutschen.

 

Meißendorfer Seenlandschaft

Zudem beheimatet die Lüneburger Heide auch eine tolle Seenlandschaft. Rund um die Meißendorfer Teiche gibt es einen knapp 9 Kilometer langen Wanderweg, der an den schönsten Ecken der Seenlandschaft vorbeiführt. Am Südufer steht sogar ein großer Aussichtsturm, der einen unvergleichlichen Panoramablick über den gesamten Naturpark ermöglicht. Die Seenlandschaft dient zudem als Natur- und Vogelschutzgebiet für über 130 Brutvogelarten, darunter auch 40 gefährdete Vogelarten. Unzählige Sing- und Wasservögel lassen sich nahe der Seen in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

 

Städtereisen ab dem Naturpark Lüneburger Heide

Mit der wundervollen Lage im Städtedreieck von Hamburg, Bremen und Hannover, ist die Lüneburger Heide wie gemacht für eine aufregende Städtereise. Wem also der Sinn nach ein wenig Abwechslung steht, der kann in die umliegenden Städte aufbrechen und den Aktivurlaub mit einem Städtetrip kombinieren. Der perfekte Ausgleich für die ganze Familie.

 

Hamburg

Die Hansestadt Hamburg erreicht man von der Lüneburger Heide in weniger als sechzig Minuten. Dort angekommen, liegen einem die tollsten Sehenswürdigkeiten Hamburgs zu Füßen. Ein Besuch der Elbphilharmonie, der Speicherstadt und der Außenalster sind quasi obligatorisch. Auf der Reeperbahn, dem schrillen Vergnügungsviertel der Stadt, finden regelmäßig spannende Events und Veranstaltungen statt. In den wärmeren Monaten ist das Planten un Blomen zu empfehlen. Die regelmäßig stattfindenden Wasserspiele in dem botanischen Garten werden von Licht- und Musikeinlagen begleitet und laden zu einem entspannten Sommer-Picknick im Park ein. Neben dem Titel als Hafenstadt, trägt Hamburg zudem noch den Ruf als Musicalstadt. In den Theatern der Stadt werden täglich weltberühmte Musicals aufgeführt, die das Highlight eines jeden Städtetrips bilden.

 

Bremen

Auch die schöne Hansestadt Bremen liegt nur knapp 100 Kilometer von der Lüneburger Heide entfernt und eignet sich als spannendes Ausflugsziel. In der Innenstadt stehen die wohl vier berühmtesten Bremeranern. Wer früh dran ist, der hat die Bremer Stadtmusikanten meist für sich allein und kann ungestört Bilder schießen. Im mittelalterlichen Gängeviertel Schnoor warten danach gemütliche Cafés und handwerkliche Stübchen auf einen Besuch. Bei gutem Wetter ist eine Radtour zum Osterdeich mehr als empfehlenswert. Die weitläufigen Wiesen an der Weser locken Jung und Alt zum Grillen, Musizieren und Entspannen. Die Schlachte mit ihren unzähligen Restaurants, Bars und Cafés ist am Abend dann der Treffpunkt, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

 

Hannover

Ein Urlaub im Naturpark Lüneburger Heide lässt sich wunderbar mit einer Städtereise in Niedersachsens Hauptstadt verbinden. Nach Hannover sind es nämlich ebenfalls nur knapp 100 Kilometer. Während eines Städtetrips nach Hannover, sollte ein Besuch in den Herrenhäuser Gärten, dem Neuen Rathaus und bei den Nanas nicht fehlen. Für Familien bildet der Erlebnis-Zoo von Hannover mit seinen sieben Themenwelten eine tolle Anlaufstelle. Hannovers Maschsee ist einer der beliebtesten Naherholungsgebiete in der Stadt. Radfahren, Joggen, Schwimmen und selbst Surfen sind am Maschsee möglich und sorgen für die richtige Portion Action und Abenteuer. Danach laden die zahlreichen Cafés und Restaurants zu einer Verschnaufpause am Ufer ein.

 

Lüneburger Heide

Lüneburger Heide / Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

30. April 2019     >> Zurück zum Archiv