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Brandschutz und Einbruchschutz: was tun Bürger in deutschen Städten, um ihr Zuhause zu schützen?

Wohnungsbrände und Hauseinbrüche sind Gefahrensituationen, die zur täglichen Realität in deutschen Städten zählen. Mit effektiven Maßnahmen und modernster Technik können sich die Bürger in ihrer Wohnung und im Eigenheim vor den Risiken schützen. Welche Sicherheitstechnik dabei zum Einsatz kommt, sollte immer auf die individuelle Wohnsituation und den eigenen Bedarf abgestimmt sein.

 

Einbrecher

Einbrecher – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Welche Sicherheitsmaßnahmen sind sinnvoll?

Sicherheitsexperten befürworten die Installierung einer effizienten Maßnahme, die in ihrer Funktion den Einbruchschutz mit dem Brandschutz verbindet und dadurch einen Rundumschutz ermöglicht. Um die Sicherheit in der Wohnung oder im Eigenheim zu erhöhen, kann eine funkbasierte Alarmanlage beispielsweise mit Rauchmeldern ergänzt werden. Alarmsysteme für Einfamilienhäuser können auf diese Weise durch einzelne Komponenten verstärkt werden. Die klassische Alarmanlage ist nach Einschätzung von Fachleuten nach wie vor die beste Variante, um das Eigenheim zu sichern. Bedingt durch die gestiegenen Einbruchszahlen wurde im vergangenen Jahr eine Zunahme der Nachfrage nach geeigneten Sicherheitsmaßnahmen in vielen Städten Deutschlands beobachtet. Eine sichtbare Alarmanlage ist ein klarer Hinweis auf eine zuverlässige Überwachung des Hauses und hält viele Einbrecher von ihrem Vorhaben ab. Durch spezielle Alarmsysteme werden bei der Auslösung des Alarms gleichzeitig die Polizei und ein Sicherheitsdienst alarmiert. Die Verbindung einer Alarmanlage mit Rauchmeldern erhöht den Brandschutz. Seitdem Rauchmelder in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben sind, ging die Anzahl der Wohnungsbrände definitiv zurück. Eine Kombination aus Alarmanlage und Rauchmelder stellt demnach eine besonders effiziente Methode dar, das Haus und dessen Bewohner vor Bränden und Einbrüchen zu schützen. Bei einem Brand ist die Rauchentwicklung, die zu einer Kohlenmonoxid-Vergiftung führt, die häufigste Todesursache. Die Gefahr, nicht rechtzeitig auf die Brandgefahr zu reagieren, ist nachts besonders groß. Deshalb sollte abhängig von der Größe des Eigenheims oder der Wohnung eine ausreichende Anzahl an Rauchmeldern installiert werden.

 

Geräte regelmäßig überprüfen

Eine regelmäßige Überprüfung der Geräte durch den Hauseigentümer ist verpflichtend, um sicherzustellen, dass die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder gewährleistet ist. Die Funktion der Meldegeräte kann mit einer hausgebundenen Alarmanlage erweitert werden. Mit der Verbindung einzelner Sicherheitsmaßnahmen zu einer zentralen Einheit wird ein umfassendes Sicherheitsnetz geschaffen. Ein aktivierter Rauchmelder verbindet sich mit der Alarmanlage über eine App. Im Notfall wird sofort ein Signal an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Mit dieser effektiven Sicherheitsmaßnahme können Brandschäden verhindert und Leben gerettet werden. Dabei besteht die Möglichkeit, einzelne Gefahrenmelder per Funkübertragung oder mit einem Kabel mit der bereits installierten Alarmanlage zu verbinden. Die Funkübertragung ermöglicht die Verbindung einer Vielzahl von Funksystemen mit der Sicherheitszentrale. Die Montage einer Alarmanlage und die notwendige Verbindung mit den Rauchmeldern sollten von einem Fachbetrieb vorgenommen werden. Der beste Ansprechpartner zur Installierung sicherheitstechnischer Maßnahmen ist der örtliche Schlüsseldienst. Ein Schlüsseldienst in der näheren Umgebung, der rund um die Uhr erreichbar ist, findet sich auf dieser Webseite. Der Fachbetrieb für Sicherheits- und Öffnungstechnik berät umfassend über geeignete Sicherheitsmaßnahmen und übernimmt den Anschluss der notwendigen Geräte. Für die Wirksamkeit des Alarmsystems ist der richtige Montageort entscheidend. Um ein unbeabsichtigtes Auslösen des Rauchmelders zu vermeiden, dürfen diese Geräte beispielsweise nicht in der Küche installiert werden.

 

Wohnungseingang

Wohnungseingang – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

8. September 2018     >> Zurück zum Archiv