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Carsharing als Alternative zum teuren Unterhalt eines Autos

Was auf den ersten Blick gar nicht so teuer aussieht, sind die Kosten für ein eigenes Auto. So wird der Unterhalt häufig unterschätzt. Doch diese Ausgaben muss man alle beachten: Anschaffungskosten, Tankkosten, Kfz-Versicherung, Steuern, Wertverlust und Wartungskosten. Insgesamt können so für einen Mittelklassewagen im unteren Segment schnell 200 bis 300 EUR pro Monat zusammenkommen, ausgehend von etwa 15.000 gefahrenen Kilometern pro Jahr. Genau sagen kann man es natürlich nicht, was ein Auto im Monat kostet. Je nach Typklasse, Ausstattung, dem Alter des Fahrers, dem Unfallrisiko oder der Halterregion, kommen unterschiedliche Summen auf einen zu. Mit einem Wagen der gehobenen Mittelklasse oder der unteren Oberklasse sind es oft sogar doppelt so viel, wie in der obigen Rechnung.

 

Zukünfig Carsharing?

Der Unterhalt eines Autos ist teuer. Und so hat sich wegen der oft angespannten Finanzlage vieler Bürger in jüngster Zeit die gemeinschaftliche Nutzung von Automobilen als sogenanntes "Carsharing" etabliert, besonders in Großstädten und von Leuten in Anspruch genommen, die nicht auf die permanente Nutzung eines Fahrzeugs angewiesen sind, sondern nur auf eine kurzzeitige, meist sogar nur minutenweise Anmietung eines Autos. Über die Plattform Drivy können Sie ein Auto von Privatpersonen mieten. Das ist zum einen güstig, zum anderen sehr bequem, da Sie nicht lange warten müssen, um Ihr Auto zu bekommen. Ausserdem können Sie so schnell auch Autos testen, die Ihnen auch gefallen und sind nicht auf die Standard-Autos der gewerbsmäßigen Autovermietungen angewiesen. Für einen Urlaub in Deutschland bietet sich die autovermietung auf drivy geradezu an. Vielleicht gibt Ihnen der private Vermieter auch gleich noch einige Tipps, was man alles Schöne in Deutschland unternehmen kann.

 

So funktioniert Carsharing

Carsharing bedeutet, man teilt sich ein Auto mit mehreren Nutzern. So haben sich Carsharing-Unternehmen gebildet. Der Kunde kann sich online registrieren, bekommt eine Mitgliedskarte, mit der man auch die Autos öffnen und schließen kann. Es gibt verschiedene Tarife. Tankkosten und Versicherung (meist Vollkasko mit 500 EUR Selbstbeteiligung) sind inklusive. Man sollte bei der Auswahl des Unternehmens aber auch beachten, wie die Mitfahrer versichert sind. Im Auto herrscht Rauchverbot und meistens darf man auch keine Tiere mitnehmen. Äußerst wichtig ist noch: Bei Unfall mit nachgewiesenem Alkohol- oder Drogenkonsum haftet die Versicherung nicht, d.h. der Fahrer muss den Unfallschaden selbst bezahlen.

 

Üblich bei allen Unternehmen ist, dass man die Standorte der Fahrzeuge auf einer Webseite oder mit Hilfe einer App auf einer Karte findet. Man kann dann das Auto auch über die App oder die Webseite buchen, bei manchen Anbietern sogar telefonisch. Das Auto wird mit der Mitgliedskarte geöffnet. Der Zündschlüssel liegt im Fahrzeug oder am Standort in einem Tresor.

 

Die Mindestbuchungszeit sollte bei der Auswahl eines Carsharing Anbieters beachtet werden. Und wie sind die Stornierungsfristen und -gebühren? Wichtiger Tipp: Vergessen Sie nicht vor dem Losfahren eine Schadenskontrolle durchzuführen. Prüfen Sie das Fahrzeug von innen und aussen und melden Sie gefundene Schäden. Ausserdem: Wie sieht es mit einem Pannendienst aus?

 

Wenn Sie das Auto wieder zurückgeben, sollten Sie folgendes beachten: Ist noch genügend Kraftstoff im Tank oder muss man nachtanken? Bitte das Auto sauber verlassen und vor dem Abschließen alle persönlichen Gegenstände entnehmen.

 

Elektroauto - gern genutzt beim Carsharing

Elektroauto - gern genutzt beim Carsharing – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

6. März 2019     >> Zurück zum Archiv