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Das muss man als Beginner über Trading wissen

Natürlich gibt es keine spezielle Ausbildung, um Trader zu werden. Allerdings gibt es eine Vielzahl von professionellen Tradern, die Kurzzeit-Seminare anbieten, die in der Regel online stattfinden. Wer sich im Bereich des Tradings ausprobieren möchte, kann allerdings auch eines der vielen Angebote an Demo-Konten in Anspruch nehmen und das Traden dort ohne Risiko austesten.

 

Hier sollte lediglich darauf geachtet werden, dass die Demo mit keinen versteckten Kosten verbunden ist. Anfänger sollten sich ruhig Zeit lassen, bis sie ihren ersten Handel mit ihrem echten Geld anstreben – auch, wenn die Proben im Demokonto erfolgreich verlaufen.

 

Charts

Charts – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Eigene Verhaltensregeln für das Traden etablieren

Unter den professionellen Tradern haben sich unterschiedliche Strategien und Verhaltensregeln etabliert, die dafür sorgen sollen, dass keine zu großen Verluste beim Traden drohen. Zusammenfassen lassen sich diese Regeln grundsätzlich unter dem Begriff der Selbstdisziplin.

 

Es ist aber eine bekannte Wahrheit, dass Trader für sich eigene Regeln festlegen sollten, denen sie dann strikt folgen. Werden hier Ausnahmen gemacht, können die Folgen unter Umständen fatal sein. Generell gilt, dass das Daytrading für sehr gewissenhafte und sicherheitsbedachte Menschen nicht unbedingt die beste Investitionsform ist.

 

Häufig werden von den professionellen Tradern individuelle Systeme verfolgt, die sie im Laufe der Jahre für sich selbst entwickelt haben. Wahllos und unüberlegt kaufen die Trader ihre Aktien niemals ein. Profis verfolgen einen genauen Plan, der vorgibt, welche Aktien sie zu welchem Zeitpunkt kaufen und wann die Zeit gekommen ist, diese wieder abzustoßen.

 

Gegen Verluste sichern sich die Trader gerne durch die Stop-Loss-Order ab. Dies bedeutet, dass ein automatischer Ausstieg stattfindet, wenn eine bestimmte Grenze von dem jeweiligen Kurz unterschritten wird.

 

Ebenfalls findet häufig eine Begrenzung für den Handelseinsatz und den Einsatz je Trade Anwendung. Dies wird von den Tradern als Money-Management bezeichnet. Grundsätzlich sollte die Höhe pro Trade nicht den Wert von einem bis zwei Prozent des gesamten Depotwerts überschreiten. Für den gesamten Handelseinsatz gilt, dass dieser nicht höher als zehn Prozent des Depotwertes sein sollte.

 

Die unterschiedlichen Trading Strategien

Im Laufe der Zeit haben sich ein paar Strategien in Bezug auf das Trading etabliert. Allerdings ist und bleibt der Markt immer unberechenbar, weshalb diese Strategien nie einen Erfolg gewährleisten können. Professionelle Wirtschaftswissenschaftler vertreten hier die Meinung, dass durch Methoden, wie langfristige Analysen, kein Trader auf dem Finanzmarkt sicher langfristig erfolgreich ist.

 

Viele der Strategien können unter dem Begriff der Chartanalyse zusammengefasst werden. Diese wird auch als technische Analyse bezeichnet. Hier versuchen die Analysten der Charts durch historische Datensätze den bestmöglichen Zeitpunkt für den Kauf und den Verkauf von Aktien zu bestimmen.

 

Die Trader prüfen bei der Chartanalyse, ob es im Kursverlauf besondere Muster oder Auffälligkeiten gibt. Wenn eine bestimmte Aktie beispielsweise zum wiederholten Mal einen gewissen Tief- oder Höchststand erreicht, wird dies als Unterstützung oder Widerstand bezeichnet. Wenn sich der Kurs über einen längeren Zeitraum in die gleiche Richtung entwickelt, dann wird dies Trend genannt. Die Wahrscheinlichkeit für den weiteren Verlauf des Kurses wird durch die Trader anhand des Zusammenspieles dieser Kennzahlen versucht zu prognostizieren.

 

Ebenfalls gibt es Strategien, mithilfe derer die Trader versuchen, Zahlenwerte auf den bestimmten Kurseigenschaften zu bestimmen. Besonders bekannt sind dabei die sogenannte Momentum-Strategie und die Trendfolge-Strategie.

 

2. März 2020     >> Zurück zum Archiv

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