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Die Pioniere von Sensi Seeds – Cannabis-Metropole Amsterdam im Frühling entdecken

11. Dezember 2020

 

Noch haben das Coronavirus und die bis in den Januar geltenden Einschränkungsmaßnahmen Deutschland im Griff. Laut Kanzlerin Angela Merkel wird dieser Winter ein besonders harter und die Feierlichkeiten an den Festtagen und an Neujahr werden 2020 eher spärlich ausfallen. Aber diese Phase wird vorbeigehen. Wer nicht in depressive Stimmung verfallen möchte, kann seine Gedanken in die nahe Zukunft schweifen lassen. Denn auch der nächste Frühling kommt bestimmt. Bis dahin werden verschiedene Impfstoffe ihre Wirkung zeigen und die Temperaturen erlauben es, die Aktivitäten in den Freiluftbereich zu verlegen. Entfernte touristische Ziele werden zwar noch nicht en gros angeflogen werden können, aber warum sollte man den Frühling nicht in Regionen verbringen, die bequem mit dem Auto zu erreichen sind.

 

Amsterdam in den benachbarten Niederlanden ist vom Ruhrgebiet nur zwei Stunden Autofahrt entfernt. Auch die klassische Touristenstadt hat einen corona-bedingten Tiefschlaf vor sich, wird sich aber im April und Mai von ihrer schönsten Seite zeigen. Wer Städtereisen mag, für den ist die Grachtenstadt zu dieser Jahreszeit wie geschaffen. Als herkömmliche touristische Ziele locken der schwimmende Bloemenmarkt an der Singelgracht und das Blumenzwiebel-Spektakel im Keukenhof. Ende April wird der Königstag gefeiert, der als nationaler Feiertag gilt. Wer es etwas beschaulicher mag, kann sich in den zahlreichen Coffeeshops und Samenbanken eindecken und legal Hanfsamen von Marken wie Sensiseeds erwerben. Ein unvergessliches Erlebnis ist es dabei, mit dem Fahrrad aus dem Verleih die schönsten Ecken der familiären Metropole zu entdecken, in der sich die ganze Welt trifft.

 

Amsterdam

Amsterdam – Photo by Piotr Chrobot on Unsplash

 

Cannabis-Kultur entdecken

Holland hat eine traditionsreiche Kultur im professionellen Anbau von Nutz- und Zierpflanzen. Neben Tulpen und Tomaten wird in den niederländischen Gewächshäusern auch Cannabis von höchster Qualität angebaut. Und Amsterdam mit seinen unzähligen Verkaufsstellen ist das Zentrum dieser Tradition.

 

Die Entwicklung hat ihren Ursprung in den 70er- und 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Nach Ende des Vietnamkriegs und dem Abzug der GI‘s machten sich chinesische Drogenhändler auf die Suche nach neuen Märkten. Amsterdam war zu der Zeit schon bekannt für seinen Liberalismus und beherbergte eine bekannte Chinatown. So trafen bald nach Kriegsende chinesische Einwanderer mit drogenbeladenen Koffern ein und die Stadt entwickelte sich zur Heroinhochburg. In Kürze waren die Straßen voll mit besonders bei den Jugendlichen beliebten minderwertigen und harten, aber billigen Drogen. Die Regierung begann, ihre Drogenpolitik, die auf Beschlüssen von 1928 beruhte, zu überdenken. Mit der Veröffentlichung des Touwtreekken om hennep Berichts kam die Sache ins Rollen.

 

Dieser kam zu dem Ergebnis, dass der Cannabis-Konsum mit dem von Alkohol oder Tabak vergleichbar sei. Aus dieser Duldungspolitik resultierte das Opiumgesetz von 1976, wodurch Cannabis entkriminalisiert wurde. Cannabis gehört in den Niederlanden zu den weichen Drogen, welche geringfügige gesundheitliche Folgen und Suchtgefahr bedingen.

 

Die Jugendlichen sollten lieber Joints rauchen, anstatt sich Heroin zu spritzen. Als Nebeneffekt, so argumentieren die Niederländer, können die Ressourcen der Polizei für den Kampf gegen harte Drogen besser eingesetzt werden.

 

Vom Coffeeshop bis zur Samenbank

n diesem Rechtsrahmen entstanden die ersten Coffeeshops, die bis heute das Stadtbild prägen. Wurde zu Beginn vor allem importiertes Haschisch und Marihuana aus Indonesien und anderen Ländern des niederländischen Einflussbereiches importiert, machten sich kluge Köpfe schon bald daran, sich über das Verbesserungspotenzial der Produkte Gedanken zu machen.

 

Die Importware war von der Qualität her eher dürftig, waren die Pflanzen doch ziemlich ausgetrocknet, bis sie beim Endverbraucher ankamen. So machten sich findige Pioniere nach Amerika und Afghanistan auf, um bessere Samenqualität zu suchen. Dort wurden sie schnell fündig und kombinierten diese Hybride mit den Amsterdamer Anbautechnologien. Professionelle Samenbanken wie die Sensi Seeds Bank entstanden, deren Ruf ihnen schnell vorauseilte und der bis heute weltweit nicht erreicht wird. Die Qualität sowie Effizienz wird immer weiter verbessert. Wer Samen online kaufen will, sollte sich somit aus diesem Genpool bedienen.

 

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