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Gastronomie in Dresden

Gastronomie an der Frauenkirche

Neustadt          

In der Neustadt befindet sich mit etwa 180 Lokalen das größte Szene- und Kneipenviertel Dresdens. Ob Frühstücken im Szene-Café, Mittagessen in der Kultkneipe, Live-Musik oder Schwarz-Weiß-Kino im Veranstaltungs- oder Kulturzentrum oder abends Tanzen im Club – das Spektrum der gastronomischen Einrichtungen ist vielseitig und reicht von der Jazzbar, über Indie- und Elektroclubs bis zu Kleinraum-Discos, und all das findet man hier in der unmittelbaren Nachbarschaft.

 

Nirgendwo in Dresden findet man eine größere Dichte an Kneipen, Cafés und exotischen Restaurants, an Klubs und Bühnen, an Konzerträumen, Diskotheken und Szenetreffs wie in der Äußeren Neustadt.

 

Mit knapp einem Kilometer Länge durchquert die Alaunstraße wie eine Halsschlagader das Viertel. Mehr Auswahl auf engstem Raum findet man nicht in Dresden. Restaurants, Cafés, Bars und Kinos sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen.

 

 

Klubkultur

Striezelmarkt

Die meisten der vierzehn Studentenklubs der Stadt bildeten schon zu DDR-Zeiten das Rückgrat der Feierkultur in Dresden. Viel Subversives und auch Verbotenes, ob Schallplatten-Eigenproduktionen oder Westimporte, wurden aufgelegt. Einiges der alten Kultur ist erhalten, so wie der „Bärenzwinger“ im Gewölbe der ehemaligen Kasematten unter der Brühlschen Terrasse. Er ist einer der ältesten und der einst bekannteste Studentenklub der Stadt.

 

Kulinarisches

  • Eierschecke (Kuchenspezialität)
  • Dresdner Stollen
  • Quarkkäulchen
  • Dominosteine
  • Russisch Brot
  • Pflaumentoffel