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Ein verlängertes Wochenende in Hamburg verbringen

Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es viele Menschen, die mehr oder wenig regelmäßig einen Wochenendtrip machen. Dabei gibt es in allen Teilen Deutschlands zahlreiche tolle Städte und Regionen, die sich für ein solches verlängertes Wochenende anbieten. Im nördlichen Teil Deutschlands ist dafür auf jeden Fall Hamburg bestens geeignet. Schließlich hat die Hansestadt eine Menge für seine Besucher zu bieten. In Hamburg gibt es so viel zu entdecken, dass man sich am besten schon vor dem geplanten Kurzurlaub über besonders lohnende Ausflugsziele informieren sollte.

 

Ein Kurzurlaub kann kostspielig werden

Man sollte sich vor einem geplanten Kurzurlaub schon möglichst früh mit der Planung beschäftigen. Schließlich ist es nicht schlecht, wenn man frühzeitig die möglichen Kosten für einen solchen Trip richtig einschätzen kann. Dabei fallen je nach Entfernung unterschiedliche Fahrtkosten an. Darüber hinaus muss man auch die Kosten für die Übernachtungen einplanen. Hier stellt sich die Frage, ob es beispielsweise eine preisgünstige Pension oder vielleicht doch lieber ein Luxushotel sein soll. Zusätzlich sollte man genügend Geld für die Zeit vor Ort einplanen. Schließlich gilt es für Verpflegung zu sorgen und shoppen und Besuche von Veranstaltungen können auch ins Geld gehen. Von daher ist es vielleicht eine Überlegung wert, einfach einmal in einem Casino sein Glück zu versuchen. Auf https://neuecasinos24.com/echtgeld-casinos kann man eine ganze Reihe von Online Casinos finden, die für neue Kunden direkt einen Willkommensbonus bereithalten. Ein Gewinn zum Beispiel beim Roulette kann die Urlaubskasse schließlich zusätzlich füllen.

 

Ein Besuch der HafenCity

Sozusagen schon eine Stadt für sich ist die Gegend rund um den Hamburger Hafen. Hier gibt es jede Menge zu sehen. Aus diesem Grund sollten sich Besucher ausreichend Zeit nehmen, um die besondere Atmosphäre am Hafen zu genießen. Ein ganz besonderes Highlight ist die neu erbaute Elbphilharmonie. Diese ist übrigens nicht nur für Liebhaber der klassischen Musik ein Genuss. Denn das Bauwerk selbst ist absolut beeindruckend und sollte unbedingt besichtigt werden. Anschauen sollte man sich außerdem unbedingt den Teil des Hafens, wo die großen Kreuzfahrtschiffe festmachen. Denn gerade die ganz großen Schiffe sind sehr beeindruckend und ein hervorragendes Motiv für ein Foto. Einen Besuch abstatten kann man am Hafen auch der Zentrale von Greenpeace, die sich hier seit 2013 befindet. In dem Gebäude gibt es eine kostenlose Ausstellung über die Geschichte von Greenpeace und die vielen Aktionen und Kampagnen der Umweltschutzorganisation.

 

Speicherstadt

Speicherstadt – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Die Speicherstadt entdecken

Nicht entgehen lassen sollte man sich bei einem Besuch von Hamburg die Speicherstadt. Diese ist zusammen mit dem ebenfalls interessanten Kontorhausviertel inclusive des Chilehauses seit 2015 ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Speicherstadt ist sozusagen das größte Lagerhaus der Welt und verteilt sich auf eine Fläche von insgesamt 26 Hektar. Die Speicherstadt wurde in der Zeit von 1883 bis zum Ende der 1920er Jahre gebaut. Dabei wurden die Gebäude auf tausenden Eichenpfählen gebaut. Die gesamte Speicherstadt steht mittlerweile unter Denkmalschutz und die Häuser in neugotischer Backsteinarchitektur sind auf jeden Fall absolut sehenswert.

 

Der Jungfernstieg

Der Jungfernstieg befindet sich am südlichen Ufer der Alster. Es handelt sich um eine historische Flaniermeile im Zentrum von Hamburg. Es ist ein wunderschöner Ort, der sowohl von den Einwohnern als auch von den Touristen sehr geschätzt wird. Der Name Jungfernstieg kommt übrigens daher, dass früher die Familien mit ihren noch unverheirateten Töchtern hier Sonntags spazieren gegangen sind, und zwar mit der Hoffnung einen geeigneten Ehemann für die noch unverheiratete Tochter zu finden. Heute ist das natürlich nicht mehr so, aber dafür kann man hier wunderschön flanieren und beispielsweise auch im Alsterhaus shoppen gehen. Dabei lohnt sich die Fahrt mit dem Aufzug ins oberste Stockwerk des Alsterhauses besonders. Denn von hier hat man einen wunderschönen Blick über die gesamte Flaniermeile.

 

Der Fischmarkt

Allein der Fischmarkt in Hamburg lockt an jedem Sonntag rund 70.000 Besucher an. Ein Besuch des legendären Fischmarkts ist eigentlich immer Pflicht. Mehr Infos zum Fischmarkt in Hamburg gibt es direkt hier bei https://fischmarkt-hamburg.de/de/fischmarkt.html sowie vor Ort an diversen Infoständen. Allerdings muss man dafür früh aufstehen. Denn in der Zeit von April bis Ende Oktober geht der Fischmarkt bereits um 5:00 Uhr los und endet um 9:30 Uhr. In den Wintermonaten kann man vor einem Besuch des Fischmarkts ein wenig länger schlafen, weil es erst um 7:00 Uhr losgeht. Allerdings bleibt dann deutlich weniger Zeit, um alles auf dem großen Markt zu entdecken. Denn auch in der dunkleren Jahreszeit geht der Fischmarkt um 9:30 Uhr zu Ende. Auf dem Markt kann man aber längst nicht nur Fisch kaufen, sondern unter anderem auch verschiedenste Lebensmittel, Kleidung und Souvenirartikel. Das Besondere an dem Fischmarkt sind heute noch die Marktschreier. An den Ständen versuchen die Verkäufer ihre Waren lautstark an die Frau oder den Mann zu bringen. Dafür werden häufig Körbe mit den verschiedensten Waren immer weiter befüllt. Das geht solange, bis sich schließlich ein Käufer findet, der bereit ist den genannten Betrag für den prall gefüllten Korb zu bezahlen. Aber auch ohne einen Einkauf lohnt sich der Fischmarktbesuch auf jeden Fall. Denn das bunte Treiben sollte man sich nicht entgehen lassen.

 

Alster Arkaden

Alster Arkaden – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

17. Oktober 2019     >> Zurück zum Archiv