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Immobiliendarlehen: Der Vergleich lohnt sich!

Bevor ein Darlehen aufgenommen wird, ist es nicht verkehrt sich vorab mal Informationen zu beschaffen. Dies sorgt dafür, dass man sich langfristig sowohl Geld als auch Nerven einsparen kann. Aus diesem Grund sollten mehrere Darlehen miteinander verglichen werden. Dadurch kann besser festgestellt werden, welches Darlehen zur Person passt und wie die Konditionen ausschauen, auf die man sich einlässt.

 

Die Höhe des Kredits ermitteln

Bevor ein Kredit aufgenommen wird, sollte vorerst genau berechnet werden, welche monatliche Rate möglich ist. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, sollte nicht mehr als 20% der Gesamtsumme für einen monatlichen Kredit aufbringen.

 

Somit bleibt genug Geld für andere Kosten übrig wie zum Beispiel für Lebensmittel, Kleidung, Strom, Wasser, Müll und mögliche Kosten für das Auto, die hin und wieder mal anfallen.

 

Neues Haus

Neues Haus – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Nicht zu sehr einschränken

Bei der monatlichen Rate eines Kredits darf es sich nicht um eine erdrückende Summe handeln. Trotz der abzuzahlenden Rate sollte der gewohnte Lebensstandard weiterhin geführt werden können. Es sollte sich auch die Frage gestellt werden, ob Urlaubsreisen während des Kredits trotzdem möglich sein sollen. Auch sollte in die Zukunft geblickt werden, um sich Gedanken über mögliche Anschaffungen zu machen.

 

Eine Absicherung

Wenn es sich um ein Darlehen für eine längere Zeit handelt, sollte Risiken und mögliche Szenarien mit einbezogen werden. Was würde passieren, wenn eine Einkommensquelle wegfallen würde oder das Einkommen gekürzt wird? Dies sind Aspekte, auf die eventuell sehr wenig Einfluss genommen werden kann. Doch es ist besser, wenn man sich auf solche Zeit auch entsprechend vorbereitet und dementsprechend einstellt. Maximal sollte im Monat 40% des Nettoeinkommens für den Kredit aufgebracht werden. Alles, was drüber geht, wäre zu riskant.

 

Attraktive Angebote

Auf der Suche nach einem günstigen Immobiliendarlehen ist es wichtig mehrere Aspekte in Betracht zu ziehen, die für eine gute Entscheidung sorgen. Zum einen spielt der Zinssatz von der Bank eine wichtige Rolle. Dieser sollte so gering wie möglich sein, damit im Laufe der Zeit nicht zu viel Geld gezahlt wird.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die kostenfreie Bereitstellungszeit für einen Kredit. Beim sogenannten Bereitstellungszins profitiert die Bank davon, dass sie das Darlehen bereitstellt und nicht die ganze Summe im Falle eines Bauprojekts auf einmal verlangt. Hierbei werden für jeden fertigen Abschnitt die Kosten beglichen. Da die Bank das Geld nicht für andere Zwecke nutzen kann, weil es reserviert ist, fällt eine jährliche Gebühr von 3% zusätzlich auf dieses Geld.

 

Diese Gebühr kann vermieden werden, wenn darauf geachtet wird, dass es sich um ein Kreditangebot inklusive kostenfreier Bereitstellungszeit handelt.

 

Weitere Kosten

Wenn eine Baufinanzierung vorgenommen wird, ist es auch nicht verkehrt, sich um alle anderen Kosten Gedanken zu machen, die anfallen könnten. Die Nebenkosten können bis zu 15% des Kaufpreises ausmachen. Darunter zählen die notarielle Beurkundung des Bauvertrags, welche 1,5% des Kaufpreises ausmacht. Außerdem fällt zusätzlich der Grundbucheintrag mit 1,5% vom Kaufpreis zur Last. Je nach Bundesland gibt es noch unterschiedliche Grunderwerbssteuern, die zwischen 3,5 und 6,5% vom Kaufpreis liegen. Und falls es einen Makler gab, der die entsprechende Immobilie vermittelt hat, bekommt er auch noch 5,95 bis 7,14% vom Kaufpreis ab.

 

17. April 2020     >> Zurück zum Archiv

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