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Maler: Deshalb sollte man einen Profi beauftragen

16. Mai 2022

 

Wenn es darum geht, die Wände zu streichen, entscheiden sich viele versierte Heimwerker dazu, selbst Hand anzulegen - schließlich gehört das Streichen von Wänden für viele zu jenen Tätigkeiten im Haus, die richtig Spaß machen. Noch dazu spart man sich die Beauftragung eines Malers - die perfekte Idee? In vielen Fällen nicht. Auch wenn man sich als Laie dazu in der Lage fühlt, ist es in einigen Situationen besser, sich an einen Profi zu wenden. Aber in welchen Situationen ist das so? Und warum sollte man einen Experten beauftragen?

 

Ergebnis oft nicht nachhaltig

Gleich vorweg: Wer eine Menge Spaß am Streichen und Tapezieren hat, kann das natürlich nach wie vor selbst tun. Man sollte dabei allerdings daran denken, dass die dabei erzielten Resultate oft nicht von langer Dauer sind. Das ist insbesondere beim Tapezieren der Fall. Oft sieht man hier sofort, wenn die Bahnen nicht exakt aneinander angepasst wurden. Ebenso kann es sein, dass sich bei fehlerhaftem Arbeiten die Ränder lösen. Wer alle Arbeiten perfekt beherrscht, kann natürlich weiter in Eigenregie arbeiten - wer sich allerdings unsicher ist, sollte sich an einen Profi wenden, damit man auch lange etwas vom Ergebnis hat.

 

Tapete und Kleister

Tapete und Kleister – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Maler punktet mit jeder Menge Fachwissen

Ein Maler hat ein umfassendes Fachwissen, das korrektes Arbeiten ermöglicht. Ein guter Maler weiß zum Beispiel ganz genau, welche Materialien sich gut vertragen und welche nicht. Manche Materialien werden nämlich vom Belag der Wand wieder abgestoßen, was vielen Laien nicht bekannt ist. Darüber hinaus können auch Strukturen und Muster in die Wand eingearbeitet werden, die die meisten Heimwerker wohl nicht in dieser Form einarbeiten könnten. Wenn also beispielsweise in Berlin Maler- oder Tapezierarbeiten durchgeführt werden sollen, sollte man sich auch an einen Maler aus Berlin wenden.

 

Lokale Unternehmen unterstützen

Was man abseits des fachlichen Aspekts auch noch beachten sollte: Oftmals handelt es sich um mittelständische Unternehmen, die ohnehin schon mit einem Mangel an jungen Fachkräften zu kämpfen haben. Wer also sowieso einen Maler benötigt und sich aus diesem Grund an ein Unternehmen vor Ort wendet, wird nicht nur mit einem einwandfreien Resultat belohnt, sondern auch mit dem Wissen, in das Fortbestehen einer gutbürgerlichen Firma "investiert" zu haben.

 

Bei Fassadenarbeiten unbedingt Profi beauftragen

Bei Arbeiten an der Fassade von Gebäuden sollte man besser nicht selbst Hand anlegen. Gerade bei Sanierungen von Altbauten gibt es oft Vorgaben seitens der jeweiligen Stadt oder Gemeinde, über die professionelle Maler ganz genau Bescheid wissen. Auch die Wärmedämmung von alten Häusern spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.

 

Schnelle Hilfe bei Problemen mit Schimmel

Schimmel kann schnell zu einem großen Problem werden. Dabei muss man nicht einmal irgendetwas falsch gemacht haben. Oft sorgt ein Rohrbruch, für den man rein gar nichts kann, für die Bildung von Schimmel, der die Gesundheit gefährden kann. Auch hier kann man sich an einen Maler wenden, der sich um die Schimmelsanierung kümmert und dabei alle notwendigen Vorkehrungen zum Schutz trifft. Selbst sollte man sich um die Schimmelbeseitigung auf keinen Fall kümmern.

 

Ein Maler sorgt in diesem Zusammenhang unter anderem dafür, dass die Wandtemperatur erhöht wird, sodass sich keine Feuchtigkeit bildet. Auf diese Art und Weise wird verhindert, dass sich noch mehr Schimmel bilden kann. Anschließend ist natürlich auch wichtig, dass es kein erneutes Mal zur Schimmelbildung kommt. Hierfür gibt es hochwertige Mineralfarben, die vom Maler auf der Wand aufgetragen werden.

 

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