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Mit dem E-Bike unterwegs

13. Mai 2022

 

Die E-Bikes werden generell immer beliebter, denn sie gelten als flexibel, gesund und zugleich umweltfreundlich. Stück für Stück werden immer weniger normale Fahrräder gekauft und die E-Bikes werden häufiger entdeckt. Über 7 Millionen Menschen in Deutschland sind bereits mit dem E-Bike unterwegs und zur Änderung der Mobilität wird deshalb beigetragen. Die Fahrer haben einen optimalen Puls, das Herz-Kreislauf-System wird aktiviert und dennoch werden auch Gelenke und Muskeln trainiert. Die Touren mit dem E-Bike sind nicht ganz so anstrengend und dennoch haben die Fahrer Spaß am Sport, sie halten sich fit und verbrauchen Kalorien. Eine Unabhängigkeit wird gewonnen, welche mit dem normalen Fahrrad nicht möglich ist. Extreme Steigungen und Berge sind kein Problem mehr. Unüberwindbare Steigungen und lange Pausen sind nicht mehr problematisch. Beim Bergauf-Fahren oder bei Gegenwind ist das E-Bike eine spürbare Erleichterung. Die Reichweite der Batterie liegt auch bereits bei etwa 140 Kilometern, womit auch die längeren Touren kein Problem darstellen.

 

Frau fährt E-Bike

Frau fährt E-Bike – Photo by Wolfram Bölte on Unsplash

 

Worauf beim Reisen mit E-Bike achten?

Wer mit dem E-Bike reisen möchte, kann auf dem Sattel Kulturen, Leute und Länder entdecken. Die Fahrräder sehen zwar aus wie normale Räder, doch sie überzeugen mit einem Elektromotor. Der Spagat gelingt zwischen entspanntem Urlaub und sportlichen Reisen. Bei den Tourenfahrten werden 400 Wh empfohlen, wenn das Terrain überwiegend eben ist. Im Vergleich zu den 500 Wh Akkus sind die 400 Wh Akkus günstiger. Natürlich kommt es auf den Einsatzzweck an, wie viele Nm benötigt werden. 50 Nm sind für die Citybikes ausreichend, bei den Mountainbikes geht es um bis zu 80 Nm. Für die Leistung des Motors ist die Wattangabe der Indikator. Es gibt dabei die gesetzliche Regelung und bei Pedelecs liegt dies bei 250 Watt und bei 25 km/h. E-Bikes sollten bei Reisen sparsam gepackt werden, denn jedes Kilo kann sich auf Fahrverhalten und Reichweite auswirken. Jeder sollte bei den Reisen gut überlegen, was wirklich benötigt wird. Bei jedem E-Bike werden das maximale Gesamtgewicht und die maximale Zuladung angegeben. Empfehlenswert sind zum Beispiel die Fischer E-Bikes hier im Test.

 

Egal ob die Reise weiter weg geplant wird oder vor der Haustür startet, immer muss eine entsprechende Vorbereitung getroffen werden. Bereits die Routenplanung ist wichtig. In Deutschland gibt es mehr als 350 regionale Fahrradtouren und 250 Radfernwege. Entsprechende Ladestationen sollten überlegt werden, die oft bei Museen, Restaurants, Rathäusern und Strandbädern gefunden werden. Immer muss gut überlegt werden, wo das Gepäck befestigt wird und die Verkehrstauglichkeit von einem Bike muss geprüft werden. Die Bremsen sollten nochmal geprüft werden, die Reifen werden auf Beschädigungen geprüft, Luft wird aufgepumpt und die Kette geölt. Alle Maßnahmen tragen für die Sicherheit bei, damit es keine Überraschungen gibt. Natürlich kommt es immer darauf an, ob ein E-Bike ausgeliehen wird oder das eigene genutzt wird.

 

An den Ersatzakku denken

Wer einen Ersatzakku kaufen möchte, sollte beachten, wo der Akku eigentlich montiert wurde. Es gibt Modelle unter dem Gepäckträger, bei dem Sitzrohr oder bei dem Unterrohr des Rahmens. Natürlich muss auch der Ersatzakku schließlich an dieser Stelle angebracht werden. Auch muss der Akku zu dem Antriebssystem passen. Meist werden die relevanten Angaben auf dem Akku gefunden. Nachdem die technische Entwicklung in dem Bereich immer weiter fortschreitet, werden heute auch größere Akkus gefunden, wie noch vor einigen Jahren. Für die Größe ist wichtig, wie ein E-Bike verwendet wird. Umso größer die Akkus natürlich sind, umso schwerer und teurer sind sie auch. Bei den kurzen Strecken im Alltag reicht oft der kleine Akku aus. Bei den längeren Strecken sind größere Modelle oft besser. 400 bis 500 Wh sind für die längeren Tagestouren geeignet von etwa 80 bis 180 Kilometer maximale Reichweite. 625Wh oder mehr reichen für bergiges Terrain, viel Gepäck und ausgedehnte Trips.

 

Die Lademöglichkeiten beachten

Wer die Ladestationen beachtet, kann den Akku unterwegs wieder aufladen. Gerade die langen Touren schonen schließlich die Umwelt, sie bereite viel Freude und liegen im Trend. Die Zahl der Lademöglichkeiten nimmt aus diesem Grund auch immer weiter zu. Wer sich vorab die Routen ansieht, kann bereits erkenne, ob es dort Lademöglichkeiten gibt. Geht es abseits der entsprechenden Routen, dann sollte der zweite Akku nicht fehlen. Da die zweiten Akkus relativ teuer sind, kommt die Option allerdings nicht für jeden in Frage. Gewisse Apps können helfen, dass die Lade-Stopps entsprechend geplant werden. Nachdem die Stecker oft noch nicht genormt sind, können auch eigene Ladekabel genutzt werden.

 

Das E-Bike transportieren

Wer kein E-Bike ausleihen möchte und eigene E-Bikes nutzen will, hat dafür verschiedene Transportmöglichkeiten. Viele nehmen die Bikes mit im Innenraum der Autos. Natürlich muss dafür allerdings viel Platz vorhanden sein. Auch wichtig ist, dass die Bikes gegen das Verrutschen gesichert werden. Auf dem Dach stehende Bikes sind für viele Menschen etwas heikel, wodurch meist lieber Modelle für den Gepäckträger genutzt werden. Bei einem Heckträger ist eine Anhängerkupplung Voraussetzung und manche stabilen Heckklappen sind auch vom Hersteller freigegeben, damit die Träger montiert werden können. Problemlos können E-Bikes bei vielen Nah- und Fernverkehrszügen mitgenommen werden. Es gibt spezielle Radtickets, welche gelöst werden können. Wer oft reist, kann sich auch eine Wochen- oder Monatskarte überlegen. Eine Mitnahme im Zug ist nur dann möglich, wenn es die Situation zulässt und Züge oder Bahnen nicht zu voll sind. Beispielsweise im Berufsverkehr kann die Mitnahme des Fahrrads auch ganz untersagt werden.

 

Die schönsten Reiseziele mit dem E-Bike

Von Saison zu Saison nimmt die Fangemeinde der Fahrräder zu, die elektrisch unterstützt werden. Komfortabel und sicher werden verschiedene Etappenziele geschafft und sogar Gegenwind und Steigungen sind kein Problem mehr. Dank einer modernen technischen Ausstattung ist die Bedienung einfach. Für jede Landschaft sind E-Bikes grundsätzlich geeignet. Viele Radtouren werden angeboten, die für die E-Bikes geeignet sind. Reiseerlebnisse gibt es dabei beispielsweise in Afrika, Amerika, Australien, Asien und natürlich in Europa. Vielfältige Landschaften werden beim entspannten Radeln entdeckt. Weltweit werden traumhafte Reisziele entdeckt und so werden viele Einzelreisen oder Gruppenreisen gefunden. Kombiniert werden tolles Essen, traumhafte Panoramen und der Austausch der Mitreisenden. Auch in Deutschland gibt es über 70.000 Radfernwege, wo mit Gebirgen und Flüssen alles mit dabei ist. Orte werden besucht, Abenteuer werden erlebt und die sogar oft direkt vor der eigenen Haustüre. Mit einem zweiten Akku oder mit entsprechenden Lademöglichkeiten auf der Strecke sind Tagestouren genauso möglich wie auch Touren mit Übernachtungen.

 

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