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Schlüsseldienste: Darauf sollten Verbraucher achten

Wer den Schlüssel verlegt hat und wieder in die eigenen vier Wände gelangen will, der braucht schnelle Hilfe. Genau das machen sich unseriöse Schlüsseldienste zu Nutzen. Um als Verbraucher auf der sicheren Seite zu sein, sollten Betroffene daher vorsichtig sein.

 

Seriöse Anbieter in der Nähe finden

Wenn ein Anbieter nicht klar und deutlich angibt, wo sich seine Niederlassung befindet, kann das ein Alarmzeichen sein. So wollen Schlüsseldienste manchmal verschleiern, dass eine größere Anfahrt notwendig wird. Diese kostet den Kunden Zeit und Geld. Deshalb sollten Betroffene auf die konkrete Angabe des Einsatzortes achten. Ein Schlüsseldienst sollte darüber hinaus einen seriösen Online-Auftritt haben. So wie beispielsweise dieser Schlüsselnotdienst für Düsseldorf. Dazu gehören auch Einsatzgebiete in Form von Postleitzahlen und Anreisezeiten. Wer einen Anbieter in direkter Nähe findet, der spart sich das Geld für die Anfahrt. Es liegt daher nahe, zum Beispiel im Branchenverzeichnis für Schlüsseldienste nachzusehen. Wer hier eine passende Adresse findet, der sollte sofort und persönlich anrufen. So lässt sich erfragen, welchen konkreten Preis die geforderte Leistung hat.

 

Auf keinen Fall sollten sich potenzielle Kunden mit unklaren Aussagen abwimmeln lassen. Stattdessen muss die Aufgabe genau beschrieben werden. Anhand dieser Beschreibung werden seriöse Anbieter einen Festpreis nennen.

 

Düsseldorf

 

Düsseldorf – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Das erledigt ein professioneller Schlüsseldienst für Kunden

Natürlich erbringen professionelle Schlüsseldienste nicht nur eine, sondern zahlreiche verschiedene Leistungen. In der Regel gehört zum Leistungsspektrum zum Beispiel das Anfertigen von einem Zweit- oder Drittschlüssel. Außerdem werden nicht nur private Häusertüren oder Wohnungstüren geöffnet, sondern auch die Türen eines Geschäftsgebäudes.

 

Sogar das Schloss am Auto kann durch einen Schlüsseldienst geöffnet werden. Wer sich wünscht, dass der Dienst viele verschiedene Schlösser öffnen kann, der legt Wert auf Erfahrung. Verbraucher dürfen ruhig gezielt nachfragen, welcher Service angeboten wird. In der Regel können die Mitarbeiter bereits am Telefon eine erste Auskunft geben. Besonders sollte darauf geachtet werden, dass der Dienstleister sich mit speziellen Sicherheitsschlössern auskennt.

 

Wird spezielles Werkzeug und ein gewisses fachliches Know-how benötigt, können die Website und Bewertungen im Web helfen. Hier lässt sich schnell sowie einfach herausfinden, ob der Schlüsseldienst in Frage kommt. Gibt es zu viele negative Bewertungen, ist das ein schlechtes Zeichen. Doch auch auffällig viele, übertrieben positive formulierte Rezensionen können täuschen. Die Recherche an verschiedene Stellen im Web kann helfen, Fake-Bewertungen von echten Bewertungen zu unterscheiden.

 

Nötigung vermeiden und standhaft bleiben

Ist der Schlüsseldienst erst einmal vor Ort tätig, sind die meisten Verbraucher einfach nur froh über die Hilfe. Trotzdem sollten sich Betroffene eine schriftliche Rechnung geben lassen. Ist die zu zahlende Summe plötzlich höher, als die ursprünglich vereinbarten Kosten, können Kunden die Zahlung verweigern.

 

Nur wer an dieser Stelle standhaft bleibt, kann Wucher vermeiden. Stellt sich der Mitarbeiter des Schlüsseldienstes stur, sollte auch mit der Polizei gedroht werde. Doch bei der Drohung müssen es Verbraucher nicht belassen. Hat der Dienstleister kein Einsehen, können die Beamten tatsächlich angefordert werden.

 

Manche Anbieter werden versuchen, den Kunden unter Druck zu setzen. Mitarbeiter gehen sogar so weit, dass Sie damit drohen, die Tür wieder zu schließen oder das Schloss zu entfernen. Auch von dieser Masche sollten sich Verbraucher nicht einschüchtern lassen. Nötigung ist in Deutschland ausdrücklich verboten. In diesem Fall kann es daher Sinn ergeben, den Notruf zu wählen.

 

Vorbeugen ist die sicherste Maßnahme

Wer dafür sorgt, dass er gar nicht erst den Schlüsseldienst rufen muss, der hat alles richtig gemacht. Einen zweiten Schlüssel direkt bei den Nachbarn oder bei Freunden zu hinterlegen, kann im Notfall Gold wert sein. Zudem empfiehlt es sich, bereits vor einem Notfall nach einem geeigneten Dienstleister zu suchen. Wird die Rufnummer im Handy abgespeichert, können Betroffene im Fall der Fälle sofort anrufen.

 

Wenn mitten in der Nacht oder gar am Wochenende die Tür geöffnet werden muss, kann das sehr teuer werden. Gibt es an dieser Stelle eine Unterkunft bei Freunden oder ein Hotel, spart das Geld und Nerven. Auch hier gilt: Vorbeugen ist die beste Wahl.

 

4. Dezember 2019     >> Zurück zum Archiv