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7 einfache Wege, den Stoffwechsel anzuregen

3. November 2022

 

Viele Menschen leiden unter Stoffwechselproblemen. Sie fühlen sich schlapp oder nehmen nicht ab, obwohl sie ihrer Meinung nach alles daransetzen, ihr Gewicht zu reduzieren. Häufig wissen sie nicht genau, was ihren Stoffwechsel beeinflusst. Mit dem richtigen Hintergrundwissen ist es gar nicht so schwer, den Stoffwechsel anzuregen und etwas für seine Gesundheit zu tun.

 

Wie guter Stoffwechsel das Leben positiv beeinflusst

Viele Menschen möchten ihren Stoffwechsel in Schwung bringen, weil sie Gewichtsprobleme haben und sich davon eine Gewichtsreduzierung erhoffen. Andere wiederum möchten Ihre Fitness verbessern und nutzen dafür Aktivitäten, die den Stoffwechsel anregen und helfen, Kalorien abzubauen. Was auch immer dem Stoffwechsel guttut, grundsätzlich lässt sich sagen, es ist nie verkehrt, in Bewegung zu bleiben, denn Bewegung beeinflusst die Gesundheit nachhaltig positiv und kann das Leben um einige Jahre verlängern.

 

Was bedeutet eigentlich Stoffwechsel?

Wenn wir von Stoffwechsel sprechen, dann meinen wir damit die Fettverbrennung, angekurbelt durch Sport oder Gewichtsreduktion durch Diäten und Ähnliches. Zwar haben die genannten Dinge etwas mit dem Stoffwechsel zu tun, sind aber nicht DER Stoffwechsel. Denn der ist ein kompliziertes System und wird von sehr vielen Komponenten beeinflusst. Unter Stoffwechsel verstehen wir sämtliche Vorgänge, die in unseren Zellen ablaufen. Alles, was wir als Nahrung zu uns nehmen, wird in winzige Bausteine zerlegt und in Form von Mikronährstoffen an die entsprechenden Organe weitergeleitet. An diesen komplizierten Vorgängen sind Enzyme beteiligt, deren Funktion von Hormonen gesteuert wird. Der Stoffwechsel hat also die Aufgabe, Nährstoffe aufzunehmen und unbrauchbare Giftstoffe auszuscheiden. Während der Stoffwechselvorgänge im Körper wird aus den Nährstoffen Energie gewonnen, die die Zellen für ihre Funktionsfähigkeit benötigen.

 

Welche Faktoren kurbeln den Stoffwechsel an?

Funktioniert der Stoffwechsel reibungslos, können alle aufgenommenen Nährstoffe zerlegt und genau dorthin transportiert werden, wo sie gerade benötigt werden. Nun kommt es aber vor, dass Krankheiten, falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Ähnliches den Stoffwechsel beeinträchtigen. Auch die Genetik hat großen Einfluss auf Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper. Der wichtigste Faktor für einen gesunden Stoffwechsel ist und bleibt aber die Ernährung.

 

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

1. Eine abwechslungsreiche, frische Ernährung

Je ausgewogener unsere Ernährung ist, desto reibungsloser funktioniert unser Stoffwechsel. Denn mit einer vielseitigen Mischkost bieten wir dem Körper alles, was er braucht. Die Ernährung sollte proteinreich und zuckerarm sein und möglichst wenig aus bereits verarbeiteten Lebensmitteln bestehen. Schon lange weiß die Wissenschaft, dass bestimmte Lebensmittel den Stoffwechsel stärker ankurbeln als andere. Das sind beispielsweise die Gewürze Zimt, Ingwer, Kurkuma, Pfeffer, Weihrauch und Chili. Auch einige Obst- und Gemüsesorten sind als Stoffwechsel-Booster bekannt: hierzu zählen Paprika, Grünkohl, Avocados sowie Mangos und Zitrusfrüchte. Neben Gewürzen und bestimmten Lebensmitteln gibt es auch Nahrungsergänzungsmittel, die den Stoffwechsel in Schwung bringen. Dazu gehören beispielsweise Präparate wie die Stoffwechsel Formel von Jasper Caven oder bestimmte Nährstoffe wie Magnesium, Calcium, Vitamin B-Komplexe und Flohsamen-Schalen.

 

2. Den Darm in Schwung halten

Lebensmittel, die die Funktion des Darmes unterstützen, sind ebenfalls sehr wirkungsvoll in punkto Stoffwechsel. Bei einer gesunden Darmtätigkeit werden Abfallprodukte ausgeschieden, sodass der Stoffwechsel „wie geschmiert“ läuft. Mediziner empfehlen daher, bereits am Morgen komplexe Kohlenhydrate wie beispielsweise Leinsamen zu sich zu nehmen, denn die sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Auch Apfelessig wird für eine gute Darmtätigkeit empfohlen. Er wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus, kurbelt die Verdauung an, und stärkt sogar das Immunsystem. Nüsse und Samen sind ideal, um auch das Gehirn mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

 

3. Ausreichend Bewegung

Bewegung und Sport bringen den Stoffwechsel richtig in Schwung. Unterstützt durch Ingwertee am Morgen läuft der sogar auf Hochtouren. Leichte sportliche Betätigung wie spazieren gehen reicht völlig aus, Hauptsache, sie findet regelmäßig statt. Nach der Betätigung ist eine angemessene Ruhephase wichtig.

 

4. Massagen

Massagen wirken durchblutungsfördernd und regen den Stoffwechsel ebenfalls an. Die Durchblutung tut gut, hilft nicht nur Schlacken abzubauen, sie kann auch antientzündlich wirken.

 

5. Regemäßig essen und trinken

Unregelmäßiges Essen ist eine weit verbreitete „Sünde“ in Industrienationen und hat eine Reihe negativer Folgen. Vor allem kommt der Verdauungstrakt durcheinander und wir leiden unter Völlegefühl, Magenkrämpfen, Durchfall und Ähnlichem. Essen wir unregelmäßig und machen lange Pausen, schaltet der Körper automatisch in den Sparmodus. In diesem Modus laufen körpereigene Prozesse viel langsamer ab und wer abnehmen möchte, wird auf der Waage einen Stillstand feststellen. Regelmäßig trinken ist ein Ratschlag, den man nicht oft genug wiederholen kann. Selbstverständlich sollte es sich dann aber um Wasser oder ungesüßten Tee handeln. Alles andere ist zu kalorienreich und sorgt bei Menschen, die abnehmen möchten, schnell für Frust.

 

6. Ist der Hormonhaushalt in Ordnung?

Die Schilddrüse produziert Hormone, die zahlreiche Stoffwechselprozesse steuern. Wer bereits viele Diäten ausprobiert hat und einfach nicht abnimmt, sollte einmal seine Schilddrüsenwerte überprüfen lassen. Sein Körper kann entweder zu viele oder zu wenige Schilddrüsenhormone aufweisen.

 

7. Keine Zellgifte zu sich nehmen

Alkohol und Tabak sollten tabu sein, denn es handelt sich um Gifte, die den Stoffwechsel verlangsamen und weitreichende Schäden herbeiführen. Alkohol hat außerdem den negativen Effekt, dass er den Appetit anregt, so dass wir mehr essen, als der Körper eigentlich braucht.

 

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