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So können sich werdende Mütter auf die Geburt vorbereiten

1. Dezember 2022

 

Wenn die Geburt immer näher rückt, beginnt auch für die Mütter eine aufregende Zeit, die nicht selten Ängste und Sorgen mit sich bringt. Doch die Geburt ist ein schönes und unvergessliches Erlebnis, vor dem man keine Angst haben muss, wenn man sich mit diesen Tipps von erfahrenen Hebammen vorbereitet.

 

Auf diesen Tag freuen

Der Tag der Niederkunft ist ein Tag, der mit Sehnsucht nach dem neuen Erdenbürger einhergeht. Es ist ganz normal, dass die werdende Mutter auch besorgt ist und hofft, dass die Geburt möglichst schnell und ohne Komplikationen vorübergeht. Geht die Schwangere aber mit einem guten Gefühl in die Geburt, ist sie deutlich entspannter und kann die Niederkunft und die Ankunft ihres Kindes genießen.

 

Ein Baby bedeutet viel Freude und lebenslange Verantwortung

Ein Baby bedeutet viel Freude und lebenslange Verantwortung – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Ein gutes Krankenhaus finden

Die Wahl des Geburtskrankenhauses ist ein wichtiger Termin, der einige Wochen vor der Geburt ansteht. Werdende Eltern sollten die Chance nutzen und sich über die jeweiligen Angebote der in Frage kommenden Kliniken informieren. Ebenfalls ist es wichtig, das Personal an diesen Termin kurz kennenzulernen. Hier lässt sich häufig erkennen, ob eine grundsätzliche Sympathie herrscht, denn dies ist enorm wichtig, wenn die Schwangere sich während der Geburt fallen lassen möchte.

 

Wer die Geburt doch lieber zuhause erleben möchte, sollte dies schon möglichst früh mit der Hebamme besprechen, denn in diesem Fall ist die enge Betreuung durch eine erfahrene Geburtshelferin unabdingbar. Auch sollte man bedenken, dass eine gute Geburtsklinik für den Notfall erreichbar sein muss.

 

Auf sich selbst fokussieren

Es ist ganz normal, dass Schwangere sich bei anderen Müttern über Probleme in der Schwangerschaft aber auch über die Geburt an sich informieren. Doch das sollte sie besser nicht tun, denn viele Frauen übertreiben gerne bei den eigenen Geburtsgeschichten und könnten so die werdende Mutter verängstigen. Überwiegend klingen Geburtsberichte dramatisch und schüren so die Ängste der Schwangeren. Besser ist es, sie konzentriert sich auf die eigene Schwangerschaft und sieht der Niederkunft mit positiven Gedanken entgegen.

 

Offen mit Ängsten umgehen

Es zwickt im Bauch oder man fühlt sich unwohl, die Gedanken kreisen immer wieder um die Geburt. Eine Schwangerschaft ist nicht immer ein Spaziergang. Doch eine Schwangere sollte mit ihren Gedanken und Sorgen nicht alleine dastehen. Wer offen mit seinen Ängsten umgeht und diese mit dem Partner, der Frauenärztin oder Hebamme bespricht, kann oft schon davon profitieren, diese Sorgen ausgesprochen zu haben. Auch ein Geburtsvorbereitungskurs ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen werdenden Müttern auszutauschen und zu erfahren, welche Gedanken die anderen Frauen mit sich tragen. Geburtsvorbereitungskurse in Darmstadt finden werdende Mütter zum Beispiel online oder auch über die Hebamme oder die Gynäkologin. Die Profis können es auch sein, die Ängsten und Sorgen nehmen und die Schwangere perfekt auf die Niederkunft vorbereiten können.

 

Geburtsplan im Krankenhaus machen

Wenn sich die Schwangere einige Zeit vor dem errechneten Geburtstermin im Wunschkrankenhaus vorstellt, wird in der Regel ein Planungsgespräch geführt. Hier wird schon im Vorfeld alles rund um die Geburt geklärt, sodass man auch in der Klinik auf die Bedürfnisse der Schwangeren vorbereitet ist. Auch wenn man einen Kaiserschnitt plant, gilt dies der Vorbereitung auf einen Notfall und muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass keine normale Geburt möglich ist.

 

Kliniktasche frühzeitig packen

Ein Kind wird geboren, wenn es soweit ist. Der errechnete Termin ist immer nur ein Richtwert. Die werdenden Eltern sollten daher schon früh damit rechnen, dass das Kind schneller als geplant auf die Welt kommen möchte. Eine Kliniktasche, die wichtige Utensilien wie bequeme Unterwäsche, bequeme Kleidung für die Geburt, Still-BHs und auch das Familienstammbuch enthält, sollte etwa vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin bereitstehen.

 

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