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So sieht es mit Bundesliga-Fußball in den deutschen Großstädten aus

15. März 2021

 

Ob Paris, Madrid oder London – die europäischen Metropolen beherbergen allesamt ein oder mehrere Fußballclubs, die ihre Stadt würdig vertreten. Doch wie sieht es eigentlich in den deutschen Großstädten aus? Wir werfen einen Blick auf Deutschlands größte Städte und ihre Präsenz im deutschen Profifußball.

 

Berlin wartet auf den „Big City Club“

Berlin kann mit Fug und Recht als wahre Weltstadt bezeichnet werden. Mit rund 3,6 Millionen Einwohnern ist sie die größte Stadt Deutschlands. Allein ihre historische Bedeutung ist beispiellos. Hinzu kommt Berlins Stellung als kulturelles Epizentrum. Die deutsche Hauptstadt wird in einem Atemzug mit New York, London und Tokio genannt. Eigentlich sollte man meinen, dass eine Weltstadt wie Berlin auch in der Bundesliga ganz vorne mitspielt. Doch der größte Verein in der Hauptstadt, Hertha BSC Berlin, pflegt in der Bundesliga eher das Image einer grauen Maus. Mittlerweile ist sogar der ehemalige Konkurrent aus dem Osten, Union Berlin, an der „Alten Dame“ vorbeigezogen. Mit dem neuen Investor Lars Windhorst soll Hertha nun zum sogenannten „Big City Clubs“ aufsteigen.

 

Bälle auf dem Rasen

Bälle auf dem Rasen – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Schafft der HSV den Aufstieg?

Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands und vor allem wegen des Hafens ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Aufgrund der enormen infrastrukturellen Möglichkeiten bezeichnete Uli Hoeneß den HSV einst als „schlafenden Riesen“. Tatsächlich schlummert im Hamburger Sportverein eine Menge Potenzial. Das hat er in den 1980er Jahren bereits bewiesen. Damals gehörte der HSV zu Europas Topclubs. Seitdem ist einiges schief gelaufen bei den Rothosen. 2018 stieg der ehemalige Deutsche Meister sogar in die 2. Liga ab und hat es seitdem noch nicht wieder zurückgeschafft. Allerdings zählt der HSV bei den Fußball Wettquoten der Fußballwetten zu den Favoriten auf den Aufstieg. Schließlich gehört der Verein auch in die erste Bundesliga.

 

München ist die Fußball-Hauptstadt

In München behauptet man gern mit einem Augenzwinkern, dass München doch die wahre Hauptstadt Deutschlands sei. Im Fußball ist sie es auf jeden Fall. Der FC Bayern München ist das Nonplusultra im deutschen Fußball. Rekordmeister, Rekord-Pokalsieger und die meisten Erfolge in der Champions League sprechen für sich. Bei den Fußballwetten gehört der FCB stets zu den Topfavoriten auf den Titel. Danach sieht es auch in dieser Saison wieder aus. Die Fußball Wettquoten sind eindeutig. Auch auf internationaler Ebene läuft es für den deutschen Rekordmeister. Vielleicht gelingt ja sogar ein erneuter Triumph in der Champions League. Die Menschen aus München dürfte es freuen. Auch wenn nicht wenige Einwohner es mit dem anderen Traditionsverein, 1860 München, halten.

 

Das Ruhrgebiet als Herz des deutschen Fußballs?

Zugegeben, das Ruhrgebiet ist keine Stadt im herkömmlichen Sinne. Allerdings ist die Region entlang der Ruhr mit über fünf Millionen Einwohnern der größte Ballungsraum Deutschlands. Für viele Menschen im Ruhrgebiet ist der Fußball so etwas wie eine Ersatzreligion. Von Dortmund und Schalke über Bochum und Essen bis hin nach Duisburg unterstützen die Menschen die ansässigen Vereine. Auch wenn viele Vereine mittlerweile in den unteren Ligen spielen, pilgern die Fans regelmäßig zu den Spielen ihrer Vereine – Currywurst, Sportwetten und Stadion gehören im Ruhrgebiet einfach dazu.

 

Zwar ist der Erfolg nicht immer garantiert, allerdings gehört der Fußball in Deutschlands größten Städten einfach dazu.

 

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