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Top Tipps für eine gelungene Bachelorarbeit

Nach sechs Semestern – oder manchmal auch ein bisschen mehr – ist es dann soweit und die Bachelorarbeit muss geschrieben werden. Auch wenn der Studienaufbau die Studierenden auf die Abschlussarbeit vorbereitet haben sollte, ist diese Herausforderung doch noch eine Nummer größer als die bisherigen Hausarbeiten.

 

Nicht nur ist die Arbeit wichtiger als alle bisherigen Hausarbeiten – schließlich fließt die Note zu einigen Prozent mehr in die Abschlussnote ein, auch der Umfang ist deutlich größer als die bisherigen Hausarbeiten. Eine Bachelorarbeit muss deswegen wesentlich systematischer angegangen werden als, eine kurze Hausarbeit von einigen, wenigen Seiten.

 

Zwar hat jeder Studiengang und jede Universität und Fachhochschule ihre eigenen Anforderungen an die Abschlussarbeit des grundständigen Studiums, aber vor allem fürs systematische Arbeiten gibt es ein paar Aspekte, die allgemein beachtet werden sollten, damit am Ende jeder ganz in Ruhe seine Bachelorarbeit binden lassen kann – ohne in Torschlusspanik zu verfallen.

 

In der Bibliothek

In der Bibliothek – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Planung, Planung, Planung

Das wichtigste bei einer Arbeit, die deutlich umfangreicher ist als eine kleine Hausarbeit, ist die richtige Planung.

 

Zu Beginn sollte noch nicht das Thema stehen. Ganz am Anfang steht die Prüfungsordnung – hier stehen alle formalen Informationen, die oft nicht mal die Dozenten alle im Kopf haben. Es liegt in der Verantwortung des Studierenden, die formalen Vorgaben der Prüfungsordnung umzusetzen.

 

Es ist nicht verkehrt zuerst eine Liste mit den Anforderungen zu erstellen. Hierzu gehören äußere Vorgaben, wie das Deckblatt oder die wie Bachelorarbeit gebunden werden muss. Aber auch andere Feinheiten gehören dazu. Werden die Zeichen der Einleitung mitgezählt? Welche Seiten werden nummeriert? All diese kleinen Feinheiten müssen stimmen und können einfach einmal nachgeschlagen werden.

 

Zeitplan erstellen

Sobald Du weißt, welchen Umfang Deine Bachelorarbeit haben muss und Du deswegen auch weißt, welchen Zeitrahmen Du für die Bearbeitung hast (das steht auch in der Prüfungsordnung), kannst Du Dich daran machen, wie Du Deine Zeit am besten einteilst. Lass dir genug Zeit für die Recherche übrig, denn das Schreiben geht am Ende überraschend schnell, wenn Du vorher sorgfältig recherchiert hast und die Arbeit zusammen mit Deinem Dozenten auf ein festes konzeptionelles Fundament gestellt hast.

 

Wenn Du bei der Recherche geschlampt hast, dann dauert das Schreiben natürlich dementsprechend länger…

 

Bei der Themenfindung musst Du bedenken, dass die Zeit tickt, sobald Du die Arbeit im Prüfungsamt angemeldet hast. Deshalb solltest Du dir das Thema schon während der Vorlesungszeit überlegen und erste Recherchen anstellen, damit Du mit einem guten Konzept in das erste Gespräch mit Deinem Dozenten starten kannst.

 

Höre Deinen Dozenten zu

Im Laufe Deines Studiums hast Du die Dozenten Deines Fachs besser kenngenlernt und eine erste Ahnung, mit welchem Du zusammenarbeiten kannst und wer am ehesten Dich bei Deinem Thema unterstützen kann.

 

Du solltest auf keinen Fall das Thema vom Dozenten abhängig machen – bei einer Arbeit mit dem Umfang einer Bachelorarbeit musst Du Dich für das Thema begeistern, sonst wird die Arbeit zur Qual.

 

Aber auf die Ratschläge Deines Dozenten solltest Du trotzdem hören – meistens hat Dein Dozent mehr Ahnung von der wissenschaftlichen Arbeit. Wenn es um den Inhalt geht und um Dein Ergebnis, dann bist Du aber der Experte – lass Dir dabei helfen, handwerklich zu Deinem Ergebnis zu kommen, aber inhaltlich soll Dein Ergebnis bleiben.

 

3. März 2020     >> Zurück zum Archiv

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