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Gesundheitswunder CBD – warum Cannabidiol sich wachsender Beliebtheit erfreut

8. Februar 2022

 

Deutschland steht kurz vor der Legalisierung des Cannabis, sehr zur Freude jener, die aus medizinischen Gründen darauf angewiesen sind. Bis heute ist es für Patientinnen und Patienten schwierig, ein Rezept für Cannabis von ihrem Arzt zu bekommen. Zwar übernehmen die Krankenkassen in vielen Fällen die Kosten, doch der Weg zur Verordnung ist weit. CBD, ein Cannabidiol ohne psychogenen Effekt, hat sich mittlerweile zu großer Beliebtheit hochgearbeitet, denn es bringt ähnlich positive Auswirkungen auf die Gesundheit mit sich und ist zudem auch noch legal erhältlich.

 

CBD Öl

CBD Öl – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Kopfschmerzen, Depressionen, Rheuma – wogegen CBD helfen kann

Hochwertige Produkte, wie zum Beispiel das CBD Öl von Cannaby, können gegen unterschiedliche Beschwerden eingesetzt werden. Eine große Rolle spielen die Produkte in der Schmerztherapie, insbesondere wenn es sich um chronische Schmerzen handelt. Hat das Gehirn ein Schmerzgedächtnis entwickelt, lassen Schmerzen oft auch dann nicht nach, wenn der ursprüngliche Auslöser verschwunden ist. Viele Betroffene fühlen sich von ihren Ärzten unverstanden, sind besorgt und leiden unter der andauernden Pein der Schmerzen.

 

Abhilfe kann CBD schaffen, denn es greift direkt in das körpereigene Endocannabinoid-System ein, welches unter anderem für die Produktion von Neurotransmittern und Botenstoffen, aber auch für die Regulierung des Schmerzempfindens verantwortlich ist. Durch eine Löschung des vorhandenen Schmerzgedächtnisses wird es für Betroffene möglich gemacht, den Schmerz wieder vollkommen neu zu erlernen. Sind keine auslösenden Reize mehr vorhanden, können die Schmerzen durch die Einnahme von CBD verschwinden.

 

Auch der Einfluss auf psychologische Beschwerden wie Depressionen und Angststörungen ist enorm. Hier gab es sogar bereits wissenschaftliche Untersuchungen, die einen Effekt nachweisen konnten. Das Endocannabinoid-System scheint auch hier nicht unmaßgeblich beteiligt, denn die Botenstoffe Serotonin und Dopamin spielen eine ganz entscheidende Rolle, wenn es um das Wohlbefinden und das persönliche Glücksgefühl des Menschen geht.

 

Warum CBD nicht „high“ macht

CBD und Marihuana stammen von der gleichen Pflanze, der Hanfpflanze. Warum aber macht der Joint mit Marihuana „high“, während CBD Öle völlig ohne Auswirkung auf psychogener Ebene eingenommen werden können? Der Grund ist im THC-Gehalt zu finden. Während dieser bei Marihuana bewusst hochgezüchtet wird, kommt CBD ohne THC aus. Der zugelassene Maximalwert bei legalen Ölen in Deutschland muss unter 0,2% liegen. Technisch sind selbst 0,2% nicht ausreichend, um auf akzeptablem Wege einen Rausch auszulösen.

 

In Blütenform müssten mehrere Dutzend Gramm Blüten geraucht werden, damit es überhaupt zu einem Effekt kommt. Daher ist CBD in Deutschland auch weitgehend legal verfügbar, vorausgesetzt das Hanf stammt aus Europäischem Anbau und erfüllt die sonstigen Kriterien.

 

Nebenwirkungen – welche Gefahren drohen bei der Einnahme von CBD?

In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte bereits mehrmals nachgewiesen werden, dass CBD ein sehr geringes Nebenwirkungsprofil aufweist. Bei einer akuten Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall kommen. Auch wenn die Einstiegsdosis zu hoch gewählt wurde, können diese Symptome auftreten.

 

Weitere Nebenwirkungen, insbesondere auf psychogener Ebene, sind nicht zu befürchten. Selbst für Tiere ist die Anwendung von CBD geeignet, eine Ausnahme stellen allerdings Katzen dar. Sie dürfen zwar CBD konsumieren, allerdings liegt eine Unverträglichkeit gegenüber Terpene vor, die in vielen Ölen enthalten sind. Es gibt auf dem Markt jedoch auch Vollspektrum Produkte, die auch für den Stubentiger geeignet sind.

 

Ob Hund, Pferd oder Mensch – die Nebenwirkungsrate ist gering und oft können durch den Einsatz von CBD sogar unerwünschte Folgewirkungen von schulmedizinischen Medikamenten reduziert werden. Bei der Behandlung chronischer Erkrankungen müssen häufig stark wirksame Schmerzmittel, Cortison und andere Präparate eingenommen werden, die Nebenwirkungen zur Folge haben.

 

Zwar kann CBD diese Medikamente nicht in Gänze ersetzen, ist aber in der Lage, die Nebenwirkungen zu lindern. Nach ärztlicher Absprache ist es zudem sogar denkbar, dass die ursprüngliche Medikation reduziert werden kann und stattdessen die Einnahme von CBD erfolgt.

 

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