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Was sind die besten Casino-Städte Deutschlands?

1. Dezember 2020

 

In Deutschland gibt es mehr als 50 Spielbanken und Casinos. Viele Großstädte haben mindestens eines davon. Berlin als Hauptstadt geht hier natürlich – wie immer, muss man sagen – seinen eigenen Weg und hat drei Spielbanken, aber es gibt noch viel mehr im ganzen Land. In Deutschland müssen die Besucher in der Regel mindestens 21 Jahre alt sein, einen gültigen Ausweis vorlegen und sich an die Kleiderordnung der einzelnen Casinos halten. Und dennoch: Welche Städte und Orte gehören zu den besten der Bundesrepublik? Hier ein kleiner Überblick, der vielleicht auch mit einem Hang persönlicher Vorliebe verfasst wurde.

 

Berlin, du bist so wunderbar

Natürlich muss die Hauptstadt hier gleich wieder erwähnt werden. Denn bei fast vier Millionen Einwohnern ist es klar, dass sie auch beim Thema „Casino“ ein Wörtchen mitzureden haben. Nicht das größte, aber das charmanteste: das Casino WestSpiel am Alex.

 

Das mittelgroße Casino befindet sich in der Panoramastraße 1a in Berlin und bietet mehr als 200 Spielautomaten sowie fünf Live-Glücksspieltische mit Roulette, Blackjack und American Roulette. Die Roulette-Tische sind von 15.00 Uhr abends bis 3.00 Uhr morgens geöffnet. Pokerenthusiasten finden drei Cash-Tische mit Spielen wie Texas Hold'em und Omaha-Poker. Die Pokertische sind von 19.00 Uhr abends bis 3.00 Uhr morgens geöffnet. Pokerturniere werden an sieben Tagen in der Woche von 20.00 Uhr bis 3.00 Uhr morgens angeboten. Die Eintrittsgebühr für dieses Casino beträgt einen Euro, zudem bitten die Veranstalter darum, sich immer an ein Mindestmaß an Anstand und ordentlicher Kleidung zu halten. So krass wie in Monte Carlo aber ist es hier bei weitem nicht. Immerhin sind wir immer noch in Berlin, auch wenn das bedeutet, dass der geneigte Spieler mittlerweile eher virtuelle Casino Spiele bevorzugt, als vor die Tür gehen zu wollen.

 

In Baden-Baden ticken die Uhren noch langsamer

Das Casino ist eines der prunkvollsten und palastartigsten in ganz Europa und weist bemerkenswerte architektonische Innenräume auf, die an vergangene Zeiten erinnern. Es befindet sich in der Kaiserallee 1. Besucher müssen mindestens 21 Jahre alt sein und einen gültigen Ausweis (Reisepass oder EU-Ausweis) vorzeigen. Der Eintritt kostet fünf Euro oder einen Euro, wenn man lediglich an den Slots zocken will. Es gibt eine Kleiderordnung, die Sportschuhe, Freizeitkleidung usw. verbietet. Live-Tischspiele sind französisches Roulette (zwei Tische), amerikanisches Roulette (sechs Tische), Blackjack (fünf Tische) und Poker-Tischspiele. Die Website verfügt über 150 Slots, darunter elektronisches Roulette, Video-Poker, Jackpot-Slots, elektronischer Blackjack, Multi-Roulette und elektronisches Bingo. Sie ist von 14.00 Uhr abends bis 4.00 Uhr morgens geöffnet. Und hier trifft man immer mal wieder die Reichen und Schönen. Also, Augen auf.

 

Norderney – erfrischend normal

Und dann gibt es auch noch die „normalen“ Spielbanken im Land – wie etwa auf der Nordseeinsel Norderney. Hier ist die Spielbank viel kulanter, was Eintritt und Auftritt betreffen. Solange man sich an die laxen Regeln hält, kann man hier jeden Tag von 15:00 bis Mitternacht spannende Spiele erleben. Zumal hier auch die Tagestouristen voll integriert sind. Alles in allem also ein gutes Erlebnis auf einer Insel, die auch sonst jede Menge zu bieten hat.

 

Fazit

Deutschlands Casino-Städte sind über die ganze Republik verteilt, so findet man immer mal wieder spannende Gebäude mit tollen Geschichten und noch besseren Spielen.

 

Casino im Kurhaus in Baden-Baden

Casino im Kurhaus in Baden-Baden – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

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