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Der Handel mit Kryptowährungen kann sich lohnen

Seit einiger Zeit sorgen Kryptowährungen für viel Aufsehen in den Medien. Vor allem der Bitcoin und seine teilweise unwirklich erscheinenden Kursgewinne lösen eine regelrechte Goldgräberstimmung aus. Zahlreiche Investoren wollen Teil des Hypes sein und decken sich mit der Währung ein. Was viele Menschen bis heute jedoch nicht auf dem Schirm haben: Der Bitcoin ist längst nicht die einzige virtuelle Währung. Vielmehr gibt es mehr als 4.500 Zahlungsmittel, die ausschließlich im Internet existieren. Auch wenn ein großer Teil davon verhältnismäßig unbedeutend ist, wird mit rund 1.000 Kryptowährungen ein täglicher Umsatz von mehr als 9.000 Euro gemacht. Hinter dem Spitzenreiter Bitcoin nimmt derzeit Ethereum den zweiten Rang unter den erfolgreichsten digitalen Währungen der Welt ein. Auch der Ethereum Kurs zeigt eine interessante Kurve und lässt sich hervorragend dafür nutzen, mit geschickten Transfers viel Geld zu verdienen.

 

Bitcoin

Bitcoin – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Keine Möglichkeiten der Manipulation

Bei Kryptowährungen handelt es sich um Zahlungsmittel, die das ambitionierte Ziel haben, den etablierten Währungen den Rang abzulaufen. Dafür nutzen sie vor allem ein entscheidendes Argument: Sie sind dezentral. Während sämtliche staatliche Währungen von Zentralbanken oder anderen Institutionen ausgegeben und kontrolliert werden, existiert bei den Währungen der digitalen Welt eine solche Instanz nicht. Vielmehr erhält jede interessierte Person einen detaillierten Einblick in die Entstehung und Nutzung des Zahlungsmittels. Dafür sorgt in den meisten Fällen die so genannte Blockchain. Das ist eine Datenbank, in die alle Transaktionen eingetragen werden, die mit der Währung getätigt werden. Weil die Blockchain auf vielen verschiedenen Computern gespeichert wird, kann sie nicht manipuliert werden. Dadurch ist die Kryptowährung vor einem Eingriff von außen geschützt.

 

Kometenhafter Aufstieg

Seit dem Start im Juli 2015 hat Ethereum einen nahezu kometenhaften Aufstieg hingelegt. Im Februar 2016 lag die Marktkapitalisierung der Währung bereits bei mehr als einer halben Milliarde US-Dollar, nur zwei Wochen später war sogar die Schallmauer von einer Milliarde Dollar überschritten. Mittlerweile befindet sich Ethereum hinter Bitcoin auf dem zweiten Platz unter den wertvollsten Kryptowährungen. Neue Einheiten entstehen durch das so genannte Mining. Dabei müssen Computer komplexe Rechenaufgaben lösen. Als Belohnung erhält der Besitzer des Computers eine gewisse Menge von Ethereum. Allerdings ist für die Berechnung der Aufgaben eine sehr hohe Rechenleistung vonnöten. Sowohl die Anschaffung des entsprechenden PCs als auch die nicht zu unterschätzenden Kosten für den Strom machen die Tätigkeit nur mäßig attraktiv. Als reizvolle Alternative kann man aber auch einfach Ethereum kaufen. Das funktioniert wie an der Börse: Befindet sich der Kurs der Währung auf einem relativ niedrigen Stand, dann lohnt sich ein Kauf. Steigt der Kurs wieder, kann man die erworbenen Einheiten mit Gewinn wieder veräußern.

 

Der Kursverlauf im Februar 2020

Im Unterschied zu Aktien steigt und fällt der Kurs von Ethereum sehr dynamisch und ausschweifend. Dies verdeutlicht allein sein Verlauf im Februar 2020. Zu Beginn des Monats war ein Ethereum knapp 162 Euro wert. Am 10. Februar lag der Kurs bereits bei fast 210 Euro, am 15. Februar war der Höchstwert von etwa 264 Euro erreicht. Den Februar beendete Ethereum dann auf dem Stand von rund 205 Euro. Ein geschicktes Kaufen und Verkaufen von Ethereum kann also durchaus für hohe Erträge sorgen. Wie an der Börse sollte man jedoch nicht zu gierig sein und den Markt ganz genau im Auge behalten.

 

6. März 2020     >> Zurück zum Archiv