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Weniger ist entschieden mehr

16. August 2021

 

Sich etwas Schönes zu gönnen, macht Spaß und glücklich: die neue Handtasche, eine hübsche Vase, ein schickes T-Shirt. Die Freude über diese Dinge hält aber meist nur kurz an und sie verschwinden in den Untiefen von Schränken und Schubladen. Bis eines Tages die Erkenntnis aufblitzt, dass wir das alles gar nicht brauchen. Jeder Deutsche besitzt rund 10.000 Dinge schätzen Fachleute. Zum Leben brauchen wir aber gar nicht viel. Nahrung, Wasser, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Was man sonst noch „unbedingt“ braucht, muss jeder für sich entscheiden. Doch immer mehr Menschen entdecken die Einfachheit und verschreiben sich dem neuen Trend des Minimalismus.

 

Es geht auch ohne viel Aufwand

Minimalistisch ist inzwischen sogar der Zugang zu den auf https://www.no-account-casino.com/de/ gelisteten Online-Casinos. Die Casinos ohne Konto arbeiten mit dem Zahlungssystem von Trustly. Damit können alle Casinospiele gespielt werden, ohne dass der Spieler ein Anmeldeformular ausfüllen oder Benutzernamen und Passwort eingeben muss. Er meldet sich mit seiner Bank-ID an, überweist direkt einen Betrag und kann sofort das komplette Angebot des Online-Casinos genießen. Bei den klassischen Online-Casinos ist ein langatmiges Registrierungsprozedere erforderlich, Ein- und Auszahlungen dauern ihre Zeit, sodass nicht sofort mit dem Spielen begonnen werden kann. Bei „Pay n Play“-Casinos können die Spieler direkt Geld auf ihr von Trustly eingerichtetes virtuelles Konto überweisen und Beiträge abheben. Die Identifizierung erfolgt über die Bank-ID. Einfacher geht es nicht.

 

Kram

Kram – Pixabay - Public Domain Bilder / Creative Commons CC0 (CC0 1.0)

 

Gegenstände werden zur Last

Einfach ist auch das Leben, das Minimalisten bevorzugen. Sie haben nicht nur ihren Hausstand, sondern den kompletten Haushalt neu organisiert. Sich zusätzlich von Ballast zu befreien, tut in erster Linie dem Wohlbefinden gut. Denn vollgestopfte Schränke, Schubladen, in denen das Chaos herrscht, Keller und Speicher, bei denen es kein Durchkommen mehr gibt, weil Kisten und Kästen bis an die Decke gestapelt stehen, können uns wortwörtlich belasten. Zur Überforderung durch die Mehrfachbelastung mit Beruf, Familie und Beziehung kommen jetzt noch unzählige gehortete Gegenstände. Auch das Budget leidet. Nicht nur die Gegenstände selbst kosten Geld, sondern auch ihre Unterbringung. So mancher leistet sich eine größere Wohnung, nur für die Dinge, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben.

 

Zeit für Veränderung

Das meiste wird nicht mehr gebraucht und vieles auch nicht mehr gewollt. Doch wo fängt man an mit der Befreiung von der Last der Dinge? Experten raten, jeden Schrank und jede Schublade komplett leerzuräumen und jeden Gegenstand einzeln zu betrachten. Wird das Teil noch gebraucht, wandert es in eine Kiste, ist es entbehrlich, in eine andere. Immer wenn man nicht genau weiß, für welche Kiste man sich entscheiden soll, hilft die Frage: Macht mich dieser Gegenstand jetzt in diesem Moment glücklich? Tut er es nicht, kommt er weg. Kann die endgültige Entscheidung nicht getroffen werden, wird er zwischengelagert. Aber nur eine bestimmte Zeit. Ist diese Zeit abgelaufen und man hat den Gegenstand weder gebraucht noch in die Hand genommen, ist er ein Fall für den Abtransport. Die Kiste mit den Sachen zum Wegwerfen landet nun aber nicht gleich im Müll. Was noch heil und funktionstüchtig ist, kann man verkaufen oder verschenken. Vielleicht machen diese Dinge einen anderen Menschen doch noch glücklich.

 

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